Folgencover Urlaub mit kleinen Kindern - Was jeder beachten sollte!

STAFFEL 1

FOLGE 42

Urlaub mit kleinen Kindern – Was jeder beachten sollte!

Juli 28, 2026 | Podcastfolge | 0 comments

Urlaubsreife Eltern und euphorisierte Kinder. Wie Urlaub als Familie entspannt sein kann und welche Erahrungen Daniel und Rouven gemacht haben.

Zusammenfassung

Endlich Sommer! Endlich einmal ein paar Tage frei! Und es ist Zeit für den Familienurlaub.

Und an der Stelle clashen häufig Erwartung und Realität aneinander. Die Eltern sind urlaubsreif und hoffen auf Entspannung. Die Kinder sind aufgedreht, wissen nicht wohin mit ihrer ganzen Vorfreude und wollen endlich viel Aufmerksamkeit von den Eltern.

Die gute Nachricht: mit ein paar einfach Tricks, wird der Familienurlaub für alle entspannt. Und darüber sprechen wir in dieser Folge.

Wohin geht es in den Urlaub?

Wann ist die beste Zeit zu fahren?

Wie lange fahren wir am besten in den Urlaub?
Was gibt es beim Fliegen mit kleinen Kindern zu beachten?

Wie lange Urlaub geht der Urlaub am besten?

Und ein ganz wichtiger Aspekt: Nicht nur fragen, wie man bis zum Urlaub kommt, sondern vor allem auch Gedanken machen zum Wiedereinstieg in den Alltag

Wir sprechen mit euch über unsere Erfahrungen.

TRANSKRIPT

Daniel Schwingenheuer (00:02.493)
Die neue Folge, alle guten Dinge, herzlich willkommen. Schön, dass ihr mit dabei seid, Rufen und Daniel am Start. Der letzte Satz, bevor ich auf Rekord gedrückt habe, war von Rufen, wird heute Premium oder richtig mies.

Rouven (00:13.512)
Richtig mies. weiß gar nicht... Man muss halt dazu sagen, wir sind beide ein bisschen müde von den Wochen.

Daniel Schwingenheuer (00:18.09)
...

Ich bin so müde, das wollte ich noch erzählen, ich bin so müde. Wir singen ja immer noch St. Martin zum Einschlafen. Also ich glaube, seitdem wir diesen Podcast machen, erzähle ich das auch immer wieder, wir singen immer noch St. Martin zum Einschlafen. Und das hat sich jetzt irgendwie in der letzten Woche so als Ritual entwickelt, dass irgendwann von diesem kleinen Menschen gegenüber die Frage kommt, wann singst du weiter? Weil ich nämlich zwischendurch Schmerzbeerstrophe 2 bin ich eingeschlafen. Ich schlaf ein.

Rouven (00:23.629)
Ahem.

Rouven (00:48.397)
Du schreib's ein! Ich dachte, das ist das Druckmachen. Bei uns waren die meine Druck.

Daniel Schwingenheuer (00:51.529)
Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, an zu singen und dann irgendwann, ich mache auch die Augen zu dabei, ne? Also ich liege, ich mach die Augen zu, es ist dunkel und dann singe ich irgendwas, was ich irgendwie auch auswendig kann und irgendwann kommt der, warum singst du nicht weiter? Und dann fällt mir auf, Gott, ich bin irgendwie schon halb eingeschlafen hier. Das passiert ungefähr dreimal und ab dem Moment, wo er dann nicht mehr fragt, wann singst du weiter, weiß ich, jetzt ist er auch eingeschlafen. Ja, ja, ja.

Rouven (01:16.076)
der eine Hirnhälfte schaltet ab, die andere macht ein bisschen weiter und...

Daniel Schwingenheuer (01:21.353)
Ja, bei jedem Delfin so, dass die andere Gehirnhälfte singt, St. Martin.

Rouven (01:26.032)
Ja, wissenschaftliche Wiesen. Wo du das gerade gesagt hast mit dem, wann geht's weiter? Bei uns ist das jetzt beim Vorlesen, das ist immer so, wenn du nur lange einatmest oder irgendwas so, wann geht's denn weiter? Wann ist denn hier? Es kann auch keine Pause sein. Ist doch ganz spannend. Ja, Leute, auch ich muss atmen. Es tut mir sehr leid.

Daniel Schwingenheuer (01:47.814)
Schön. So, du auch müde oder was?

Rouven (01:50.596)
Ja, leicht müde, kinderkrank, war in den letzten Tagen. Dann steht man halt nachts auf, dann steht das Kind als Bett und ruft Papa, Papa oder Mama, Mama. Und dann organisiert man sich so bisschen, dass die anderen nicht alle wach werden, auch weil 1 Uhr haben die Kinder ja so viel Schlaf bekommen, dass wenn sie wach werden, ich sag mal, die Akkus sind so bei 30 Prozent und das reicht, wach zu bleiben. Sagen wir es mal so.

Daniel Schwingenheuer (02:02.919)
Ja, ja.

Daniel Schwingenheuer (02:14.567)
Das ist ganz, ganz, ganz kritische Phase. Entweder man schafft es innerhalb von zwei Minuten wieder einzuschlafen oder es dauert noch sehr lange. Meine Beobachtung, wo du das gerade sagst, vielleicht könnt ihr da related, könnt ihr uns auch gerne mal schreiben über Instagram oder über unsere Webseite. Ich habe das Gefühl, dass mit dem ganzen Sommer und mit der Hitze unsere Kinder morgens zwei Stunden früher aufstehen. Ist das bei euch auch so?

Rouven (02:38.192)
Die werden früh wach. Die werden auch immer früh wach. Aber die wollen auch später ins Bett. Also die eine, das mittlere Kind, das sieben Minuten ältere Kind, das liegt manchmal eine Stunde im Bett noch und erzählt. Also ich gehe dann irgendwann raus. Ich habe jetzt vorgelesen, alles gut, ich komme gleich nochmal gucken. Dann gehe ich ja nochmal gucken zwischendurch und dann sieht man auf dem Babyphone, wie die so hin und her und hin.

Daniel Schwingenheuer (02:54.381)
Okay.

Rouven (03:06.396)
und her und manchmal erzählt sie was und dann gehen die Füße hoch und irgendwann ist Ruhe. auch, also ohne meckern. Die ist einfach nur so mit sich selbst und noch wach. Eine Stunde wo ich denke normalerweise pendeln, also acht, halb neun pendelt sie dann und nicht sieben wie sonst. ja.

Daniel Schwingenheuer (03:19.685)
Ich hasse.

Also bei uns ist bei uns ist völlig anders also ich kann sagen unser großer braucht exakt 12 stunden schlaf am tag und Ich eigentlich auch genau richtig und es war ganz lange so dass ich morgens für sieben den wecker gestellt habe weil sonst wird es knapp mit kita und so weiter brauche ich im moment nicht mehr zu machen weil spätestens vor 6 6 ist er wach jetzt mit dem sommer ist es teilweise dann sogar noch ein bisschen früher aber dementsprechend früher geht es auch ins bett also wir hatten gestern einen tag

Rouven (03:28.521)
Ich eigentlich auch.

Daniel Schwingenheuer (03:52.011)
Da war noch bei den Großeltern und so weiter, ist fünf im Auto eingeschlafen. Ich habe ihn fünf schlafend dann nach oben getragen, bis in sein Bett, sich nicht bewegt und hat bis morgens halb sechs durchgeschlafen. Und das ist total absurd, weil man spätestens ab vier Uhr nachmittags daran denkt, wann geht es jetzt gleich los mit dem Abendessen? Dann geht es halt ins Bett. Und gleichzeitig denkt man morgens immer, warum stehst du denn fünf auf? Warum? Was soll das? dann denkt man, du auch zwölf Stunden geschlafen, ist auch okay, dass du langsam wieder aufstehst.

Das hat sich halt leider durch den Sommer dann echt weiter nach vorne geschoben alles. Vorher irgendwie war das geil so 7 zu schlafen und dann 7 auch im Bett zu sein. war eine gute Kombi. Ist weg.

Rouven (04:35.523)
Also unsere Kinder brauchen wir nicht 12 Stunden Schlaf. Das sag ich jetzt mal freundlich gesagt. Also die gehen gerne so, dass sie 8 Uhr schlafen und 6 Uhr kurz vor 6 Uhr wach sind. Ich hab in meinem Wecker so 6.15 Uhr gestellt, weil mein Plan war, die Kleinen auf Mittagsschlaf. Aber die Großen nicht mehr. Und ich hab in meinem Wecker viertel nach 6 Uhr gestellt, weil ich dachte, ja dann kann ich mal auch so was schaffen. Oder ich kann mir noch einen ruhen Kaffee trinken.

Daniel Schwingenheuer (04:48.969)
Aber Mittagsschlaf auch nicht.

Ja, okay.

Rouven (05:03.617)
gibt manchmal. wenn dann die Sonne aufgeht und bisschen Licht reinschaltet, sind die wach.

Daniel Schwingenheuer (05:04.765)
Wie häufig funktioniert das, wollte ich gerade fragen.

Daniel Schwingenheuer (05:14.147)
Ja, ist das Licht auch, ne? Ja, bestimmt. Ey Leute, mit dem Sommer ist noch was anderes gekommen, nämlich die Urlaubszeit. haben ja vor ein paar Folgen, haben ja Rufensurlaubsbericht aus den Niederlanden gehört und das war total spannend, war natürlich jetzt aus deiner Sicht alles. Wir haben gedacht, wir machen uns heute nochmal so wirklich grundlegend Gedanken, was hilft eigentlich, wenn man mit Kindern in den Urlaub fährt? Denn letztendlich wollen wir ja alle eine entspannte Zeit haben.

Und es gibt so ein paar Dinge, wo wir glauben, da kann man gegensteuern, damit es letztendlich auch entspannt wird. Denn wer kleine Kinder hat und vielleicht auch mehr als eins, der weiß, es muss nicht immer entspannt sein, so ein Urlaub, sondern wenn man es nicht richtig plant, nicht richtig durcharbeitet, dann kann es auch ziemlich unentspannt werden. Und wir haben gedacht, wir haben jetzt beide auch mit kleinen Kindern schon so ein paar Urlaube erlebt und haben so ein paar Hacks auf jeden Fall dazu gelernt, die wir jetzt heute einfach mal mit euch teilen und einfach mal über dieses

Thema Urlaub sprechen aus einer Vogelperspektive. Wie viele Urlauber habt ihr schon gemacht so? Also jetzt, wo man wirklich dann auch wegfährt für eine längere Zeit.

Rouven (06:17.689)
Mit den also zu 5, 2. Also die zwei großen Runden dann, im Endeffekt in der Elternzeit.

Daniel Schwingenheuer (06:21.122)
Ja.

Daniel Schwingenheuer (06:26.081)
Ja, ich glaube, ist uns ähnlich. Wir sind so ein paar Mal jetzt für echt auch ein paar Tage zu meinen Eltern gefahren. ist natürlich eine besondere Situation, weil man dann auf der anderen Seite auch Leute hat, die einen dann noch mit unterstützen. ist dann einfacher, dass es halt auch einfach wird. Auf der anderen Seite waren wir letztes Jahr für zehn Tage auch dann in Italien und so. Das war dann auch eine etwas größere Fahrt.

Wir wollen heute einfach mal so ein paar Fragen durchgehen, über die man sich vorher Gedanken machen kann als Eltern und einfach kurz darüber sprechen, wie wir dazu stehen, was man am besten machen sollte. Erste Frage, wohin geht es eigentlich in den Urlaub?

Rouven (07:08.086)
Bei mir ist ja bekannt, wir fahren ja immer gerne nach Holland. Und ich glaube, man muss sich halt überlegen, will man vor allem mit mehr als einem Kind fliegen oder fährt man mit dem Auto, mit dem Bus oder wie auch immer. Man sagt, wie will man das machen? Man kann sich mit der Bahn fahren. Dass man sich darauf ausrichtet, wo man hin möchte, was für ein Gefährt hat man noch zur Verfügung. Und das macht sehr viel aus. Was kann man packen? Was kann man mitnehmen? Und, und, und, und.

Daniel Schwingenheuer (07:15.893)
Hm?

Daniel Schwingenheuer (07:33.696)
Vorteil ist beim Fliegen natürlich, dass die Kleinen im Moment noch umsonst sind. Das ist auch so ein Faktor, den nehmen viele mit. Ich glaube aber auch, dass gerade wenn wir jetzt über das Fliegen sprechen, es am Anfang, wenn die Kinder, sagen wir mal, so kurz vor eins sind, aber noch total zufrieden damit, dass sie im Buggy sitzen, da ist es noch relativ einfach, weil du jetzt auch am Flughafen, setzt du die halt in den Buggy und die bleiben da dann vielleicht sitzen, kannst ein bisschen rumfahren, dann ist gut.

Rouven (07:57.186)
Hm.

Daniel Schwingenheuer (08:00.201)
Ich glaube jetzt in eurem Alter, wo alle drei laufen können, da wird es dann schon schwierig. Und ich habe, als wir mit unserem Großen nach Menorca geflogen sind, Familie, die hatten nur zwei Kinder. Lächerlich. Nur zwei Kinder. Die hatten so Armbänder mit AirTags für die Kinder am Flughafen. Ich dachte, okay, das ist vielleicht gar keine schlechte Variante. Also wirklich wie so eine Uhr bei den Kindern, so Gummibänder, da war ein AirTag drin. Ich dachte, da recherchiere ich noch mal ein bisschen, das kann ich mir auch gut vorstellen.

Rouven (08:17.995)
Daniel Schwingenheuer (08:29.639)
Vor allen Dingen dann an so wuseligen Orten wie einem Flughafen vielleicht dann auch relativ genau gucken zu können, wo das Kind ist, was weggelaufen ist. Aber das mit drei Kindern natürlich auch ist wirklich eine Herausforderung, weil du kannst ja im Prinzip die Kinder nur immer an die Hand nehmen, vor allen Dingen in den wirklich wuseligen Phasen.

Rouven (08:49.238)
Genau, in einem Flughafen, sie alle durcheinander rennen, das natürlich der Wahnsinn. Wenn dir dann einer da abhanden kommt, den finden sie ja so schnell auch nicht wieder.

Daniel Schwingenheuer (08:56.702)
Also wie gesagt hat natürlich den Vorteil, wenn die Kinder umsonst sind, dass man relativ günstig dann auch noch ein Mittelmeerurlaub machen kann. Also ich glaube länger als eine Stunde oder zwei würde ich mit den Kindern auf jeden Fall nicht fliegen. Autofahrt ist halt schneller, ein bisschen länger, aber wie du sagst, in Holland ist halt auch klimatisch dann ganz gut. Da muss man auch mal drauf achten.

Ich finde auch Autofahrten sind schneller mal umzubekommen als eine Flugreise. Du hast die Möglichkeit mehr mitzunehmen.

Rouven (09:32.129)
Das ist einer der wichtigsten Punkte, du im Auto fährst. Du kannst einfach sagen, du nimmst noch eine Kiste Spielzeug mit, nimmst einen Buggy mit, nimmst noch die Kuscheltiere mit, eine Decke mit, irgendwie alles, was man so brauchen könnte. Man hat so sein Equipment dabei, am Anfang Pampers. Gibt es auch im Ausland Pampers. Aber man hat dann die Pampers dabei, die für einen funktionieren. Man ist nicht so eingeschränkt, sag ich mal, im Packen, wie wenn man fliegt.

Daniel Schwingenheuer (09:58.589)
Ja, Jetzt stellt sich dann natürlich, wenn du mit dem Auto fährst, stellt sich die nächste Frage, wann ist eigentlich die beste Zeit zu fahren? Und wir sind letztes Jahr bis nach Italien gefahren, das waren so 1000 Kilometer. Und ja, sag mal was dazu. Wann ist die beste Zeit zu fahren?

Rouven (10:13.503)
Als wir nur ein Kind hatten, wir teilweise über die Nacht gefahren. Dann ist man einfach so, dass man sagt, das Kind schläft oder man bringt es dann so ins Auto, dass es dann einschläft und dann hat man eigentlich die Zeit zum Fahren, wie das Kind halt schläft. Und dann schläft es halt zwölf Stunden, acht Stunden, wie auch immer. Und dann kommt man eigentlich an, das Kind wacht auf und sagt, juhu. Jetzt ist natürlich auch die Frage, wo wir mal hinfahren. Zum Beispiel in Ferienhäusern, die kann man meistens auf 14, 16 Uhr beziehen.

Daniel Schwingenheuer (10:17.116)
Ja.

Rouven (10:38.815)
Wenn ich dann mal 8 Uhr morgens ankomme, kann ich ja vielleicht alles nutzen, aber ich habe halt drei Kinder, die irgendwie müde sind, sich bewegen wollen und Hunger haben. Also haben wir uns jetzt die letzte Mal dafür entschieden zu sagen, wir fahren über den Mittagsschlaf, also wir fahren um 9 und 10 Uhr los. Dann kann man zwei Stunden, die so bisschen bespaßen. Wir sind so ungefähr fünf Stunden gefahren letztes Mal. Und dann macht man eine kurze Essenspause oder macht eine kurze Pause, isst jeder was, vertritt sich die Beine bei Pampis und dann schlafen die ja so eine Stunde, eineinhalb Minuten.

Dann ist man schon im Ankommen. Dann ist so noch eine halbe Stunde Zeit, wenn sie wieder wach werden. Dann hört man mal Musik und macht ein bisschen. Dann kriegt man die Zeit auch gut rum.

Daniel Schwingenheuer (11:21.051)
Das ist wirklich so eine magische Grenze, ich das Gefühl. So fünf, sechs Stunden, die kriegst du tagsüber, vor allem wenn noch Mittagsschlaf gemacht wird, kriegst du die halt schon noch irgendwie überbrückt und vor allem wenn die Kinder keinen Mittagsschlaf mehr machen wie unsere Großen, dann ist so viel Aufregung da, dass das irgendwie dann auch funktioniert mit einem Tipptor-Stift und dann gibt es da noch irgendwie so eine Urlaubsreise, Snackbox oder so und dann hier wieder rausgucken und dann fragt man sich, wo die Schafe sind und...

Das funktioniert schon. Aber glaube, ist dann wirklich auch die Grenze ab sechs Stunden. Da würde ich glaube ich tagsüber nicht mehr fahren. Da muss ja selbst dann schon total anstrengend einfach, wenn du zehn Stunden dann im Auto sitzt. Wenn du vorstellst, dass die Kinder halt einfach zehn Stunden da hinten drin sitzen, du musst ja auch bespaßen. Wie du sagst, dann hast du die Möglichkeit, über Nacht zu fahren. Aber da muss man sich ja auch überlegen. Damals in diesem Italien-Urlaub war dann auch echt der Gedanke.

Wenn wir jetzt nachts nach Hause fahren, dann ist die Fahrt vielleicht insgesamt entspannter, wenn alle schlafen. Aber du kommst halt zu Hause an, du hast zwei Erwachsene, die nicht geschlafen haben, total übermüdet sind. Und im besten Fall hast du drei ausgeschlafene Kinder, die von morgens dann, aber bis abends ja auch noch bespaßt werden wollen. Ist ja nicht mehr wie früher, dass man halt sagt, okay, dann liegt man sich halt ins Bett, wenn man zu Hause ist, sondern man kommt halt völlig fertig da an, wenn man zehn Stunden Auto gefahren ist und nicht geschlafen hat. Und zwar beide. Und hat dann drei Kinder.

Rouven (12:28.061)
Hm.

Daniel Schwingenheuer (12:45.212)
die denken, wann geht's los hier. Also wenn man da dann nicht vorgesorgt hat und kommen noch irgendwie Großeltern vorbei, die sagen, passt mal hier drei Stunden auf, ihr könnt mal schlafen, dann wird's auch hart.

Rouven (12:56.403)
Ja vor allem dann ist die Erholung ja auch sofort weg. weißt du schon direkt, das bisschen Erholung, was man sich dann vielleicht erarbeitet hat, das ist komplett verdampft, weil du bist ja nur im Stress dann und du kommst ja nicht in den Tritt.

Daniel Schwingenheuer (12:59.064)
Ja.

Daniel Schwingenheuer (13:08.92)
Ja, das stimmt. Letztendlich, und das ist aber auch ein Punkt, den ich erst mal realisieren musste, für Kinder ist es ja völlig egal, wie weit weg das ist. Man selbst hat ja irgendwie das Gefühl, auch wenn ich in den Urlaub fahre, dann muss ich zumindest mal für das Gefühl auch eine Stunde Auto fahren. Mindestens. Alles drunter ist total schwierig. Aber ganz ehrlich, gerade mit Kindern zwischen eins und sechs.

Rouven (13:27.025)
Ich wollte noch gerade sagen, eine Stunde muss es sein, alles drunter ist ein Kurztrip.

Daniel Schwingenheuer (13:35.857)
kannst ja in Köln, und wir wohnen in Köln, kannst du ein Hotel mieten. Das ist schönste Urlaub. Also wahrscheinlich für die Kinder ist das das Allergeilste, wenn du in der eigenen Stadt irgendwo eine Ferienwohnung suchst, wo ein Spielplatz daneben ist, wo sie die Ecke noch nicht kennen. Dann ersparst du dir einfach die komplette Fahrt. Ist für einen selbst vielleicht nicht das Traumgefühl. Aber bevor du so richtig stress hast, weil irgendwie alle durchdrehen, weil es so weit weg ist, denke ich jetzt gerade so, warum eigentlich nicht?

Rouven (14:04.218)
kann man auch mit der Bahn fahren. Und dann kann man sich eigentlich sagen, das wäre eine schöne Idee für so Wochenende. Dann ist es vielleicht ein bisschen komisch, dann sagt man halt so, man macht es irgendwie Freitag bis Montag. Dann kann man einfach sagen, man friert Freitag hinten ab der Arbeit, ist für eine halbe Stunde da mit der Bimmelbahn. Und da kann man nochmal einkaufen, man kennt seine Sachen alle. Und der eine fährt die ganzen Sachen mit dem Auto einmal hin. Und dann fährst du dann halt wieder zurück und dann fahren wir wieder mit der Bahn. Fertig. Oh ja, gut.

Daniel Schwingenheuer (14:05.75)
Genau!

Daniel Schwingenheuer (14:19.294)
Ja klar!

Deutschlandticket. Ja, Guck mal, die Ferienwohnung hat die gleichen Tonis wie du zu Hause.

Rouven (14:33.254)
So, ja, an sich könnte man überlegen.

Daniel Schwingenheuer (14:37.692)
Eigentlich schon. denke gerade wirklich, warum ist man so doof und denkt immer, man muss in ein anderes Land fahren. Aber man hat halt selbst so diese Vorstellung von Urlaub, wie man sie früher gemacht hat. Aber, und da kommen wir zu einem ganz, ganz wichtigen Aspekt, Leute. Ich glaube, das haben wir beide am Anfang auch falsch gemacht. Man hat, wenn dieses Stichwort Urlaub fällt, hat man die Erwartungen, die man immer hatte, an Urlaub. Aber in dem Moment, wo man Eltern ist, funktioniert es nicht mehr.

Rouven (15:02.521)
Mhm.

Daniel Schwingenheuer (15:06.801)
Also in dem Moment, wo ihr Eltern seid, ist Urlaub erstmal nicht gleich Urlaub, wie es vorher war. Also ich glaube, wenn ihr klug seid, beschäftigt ihr euch vorher schon mal mit dem Gedanken. den gleichen Alltag, den gleichen Stress und das gleiche Trara nur an einem anderen Ort. Rufe nickt.

Rouven (15:28.972)
Im Idealfall muss man da nicht noch parallel arbeiten. Das ist so der Benefit an der Stelle. Aber andererseits sind sonst die Kinder ja tagsüber meistens in der Kita jetzt bei uns. Das heißt, das Wort ist das Gleiche, aber es hat eine ganz andere Bedeutung. Und den Fehler habe ich ja auch beim ersten Mal gemacht, dass ich dachte, ach, das ist jetzt noch bisschen Erholung. Man braucht die auch am Anfang oder erwartet diese Erholung, weil man sagt, es ist viel los, man hat ja auch immer was und dann wird es eigentlich nur schlimmer dadurch.

Daniel Schwingenheuer (15:32.469)
Ja gut,

Daniel Schwingenheuer (15:56.98)
Ne, ne.

Deiner Meinung nach die die beste zeit also die die beste tagesanzahl für den urlaub

Rouven (16:09.442)
10 Tage ungefähr haben wir jetzt gesagt, 10, 11 Tage. Dann ist man nicht in diesem Ankommen, Abfahren drin, dass man irgendwie sagt, man kommt gerade an, packt aus, ne erste 1, 2 Tage Findungsphase, wie das so ist, wie das so geht. Und hat auch nicht wieder dieses Abreisen, man muss schon irgendwie vorpacken am Tag vorher und wenn man 7 Tage hat und packt dann den Tag bevor man abfällt wieder alles ein und packt einen Tag aus, dann hat man irgendwie 5 Tage wo das ausgepackt ist.

Daniel Schwingenheuer (16:17.619)
Hm.

Rouven (16:35.934)
Aber ich glaube, das ist sehr typabhängig. Es gibt Leute, die sofort alles im Urlaub machen können und finden. Und bei mir dauert das immer, bis ich mich so eingefunden habe in dem Ort. Deswegen für mich als Tipp oder von mir als Tipp, nehmt ruhig was, was ihr schon mal genommen habt und kennt. Also wir sind jetzt das fünfte Mal in den gleichen Park gefahren. Wenn man einfach safe weiß, wo ist der Supermarkt, wo ist das Schwimmbad, wie ist der Strand, was gibt es am Strand.

Daniel Schwingenheuer (16:52.722)
Hm.

Daniel Schwingenheuer (17:03.602)
Hm.

Rouven (17:05.201)
Wo kann ich parken und und und. Man muss sich mit diesen ganzen Themen keine Gedanken machen. Und das ist in dem Moment, wo man mit Kindern dann dahin kommt und vielleicht andere Sachen im Kopf hat oder was los ist, mega gut, dass man sich nicht stressen muss das Umfeld.

Daniel Schwingenheuer (17:18.706)
Ja, bevor ich Kinder hatte, wäre das für mich überhaupt gar nicht in Frage gekommen, weil ich gedacht, nee, also wenn ich mal Urlaub habe, ich auch was erleben. Aber die Prioritäten verändern sich halt ein. Also ich hab das Gefühl, ich weiß, wo ich hinkomme. Ich hab vielleicht von vornherein dann bisschen mehr Entspannung, weil ich nicht direkt alles suchen muss. Ich hab keine Kapazitäten jetzt auch noch, mich auf alles Neue einzustellen. Das scheint wichtiger zu werden.

Einen ganz wichtigen Aspekt wollte ich mit euch noch teilen und zwar, das ist auch so ein Relikt aus der Vergangenheit, dass man immer nur bis zum Urlaub denkt. als ich noch Single war oder selbst als meine jetzige Frau und ich halt dann zusammen waren, das war immer nur so, man hat bis zum Urlaub gedacht, danach hat man den Koffer gepackt und dann ist man los. Und wie man da wieder rauskommt aus dem Urlaub, das war völlig egal. Aber ich habe das Gefühl, mit Kindern ändert sich das.

Und zwar nicht nur beim Urlaub, sondern im Prinzip bei allem, was man so vorhat, muss man diesen einen Schritt weitergehen. Man muss sich fragen, wie komme ich aus der ganzen Situation hinterher wieder im Alltag an? Was kann ich da vorbereiten? Und das ist so enorm wichtig, weil wenn du aus dem Urlaub kommst, erst mal ist es sowieso nach der ganzen schönen Zeit, dann das Auto zu packen, ist nervig. Dann wieder nach Hause zu fahren, ist irgendwie nervig.

Aber wenn du dann auch noch so geplant hast wie früher, dass du sonntags abends 21.30 Uhr zu Hause ankommst, am Montag morgens wieder arbeiten musst und jeder in die Kita geht, gleichzeitig ist der Kühlschrank leer. Das funktioniert mit Kindern einfach nicht. Also das ist nur Stress, wenn du dann noch denkst, ach, ich hole mir eine Pizza irgendwo und dann hat nichts mehr auf. Früher hätte man gedacht, okay, ich fahre halt noch die 20 Minuten, ist ja kein Ding. Aber das funktioniert mit kleinen Kindern nicht. Am besten vorher schon planen. Ich habe hier noch was vorgekocht.

Das ist in der Tiefkühltruhe, da liegen auch noch drei Toast, die kann ich auftosten und ich komme sowieso noch zwei Tage vorher wieder zurück, damit ich am nächsten Tag immer noch die Wäsche machen kann oder so. Also diesen Gedanken verschwenden, ist extrem sinnvoll, ist gut investierte Zeit, sich vorher schon über das Ende Gedanken zu machen.

Rouven (19:23.635)
Du sprichst jetzt so die logistischen Sachen an. Das andere ist ja auch, die Kinder kommen ja aus dem Urlaub zurück und man selber und hatte dann hoffentlich eine schöne Zeit, hat viel Zeit miteinander verbracht und dann die Trennung für die ja auch wieder was ganz anderes. Wenn es dann sofort wieder in den Alltag geht, sofort wieder in die Kita und alles, ist das für die Kleinen ja auch sehr schwierig. Also für einen selber ist es ja schon, dass man sagt so, jetzt geht es wieder komplett in einen anderen Takt rein, aber für die Kleinen ist das noch viel, viel heftiger und das muss man dabei auch bedenken und deswegen

Daniel Schwingenheuer (19:40.367)
Ja,

Daniel Schwingenheuer (19:50.017)
Ja klar.

Rouven (19:51.314)
dass man sich noch freitags zurückkommt, den Samstag noch einkaufen kann, bisschen wieder Budenzauber und alles auf Stand, Sonntag durchatmen und weit möglich und dann wieder Montag in den Alltag.

Daniel Schwingenheuer (20:01.455)
Ja, ja, ja.

Rouven (20:03.086)
Deswegen die 10 Tage. Dann passt das nämlich mit den 14 Tagen sehr gut, dass man ein bisschen vorbereiten kann und wieder raus kann.

Daniel Schwingenheuer (20:04.942)
Wie viel sollte man vor Ort planen?

Rouven (20:17.713)
Ich glaube man sollte sich so, wenn wir jetzt bei den 10 Tagen bleiben, so 2-3 große Sachen mal anschauen, was es so gibt. Man muss natürlich immer gucken, wie ist das Wetter, wie flexibel muss man sein und vielleicht zu dem Thema passend nicht zu vollpacken das Ganze. Also es ist nicht, es muss nicht so viel sein, weil es Urlaub ist und was wir jetzt in diesem Urlaub gemerkt haben, was ich auch gerne wieder als Tipp, ich markiere die jetzt so bisschen in der Folge, die Tipps, geben wir das macht nicht jeden Tag.

Daniel Schwingenheuer (20:33.038)
Sehr voll.

Rouven (20:46.689)
Vollgas im Sinne von dann schlafen die Kinder halt unterwegs oder die schlafen mal kurz dann im Buggy und und und denn dann fehlt einem selber die Pause in der Mitte, wo man mal sonst sich organisiert, weil normalerweise bei uns ist es so, wenn die Kleinen schlafen, kann man mit der Großen in Ruhe was machen, man kann irgendwie Essen vorbereiten und dann kommt man nämlich in diesen Brass rein, dass man dann Abendessen wieder machen muss. Da sind wir wieder bei dem, man kommt an abends, dann nur.

Daniel Schwingenheuer (20:58.028)
Hmm.

Daniel Schwingenheuer (21:12.3)
Hm.

Rouven (21:13.104)
Gehetzt, dann kommt man an, hatte selber keine Zeit zum Durchatmen, muss dann noch kochen. Wenn es am nächsten Tag wieder losgeht, ist man schon wieder im Stress. Also lieber sagen, zweiten Tag. Vielleicht geht man dann einfach in den Schwimmbad, oder irgendwas, oder fährt mal vormittags an den Strand, kommt zurück, macht die Mittagspause in Ruhe, alle atmen mal durch. Dann merkt man auch, dass das viel entspannter ist für alle. Also das haben wir gemerkt nach zwei, Tagen, es war irgendwie so stressig, wir gedacht, das bringt nichts. Es ist dann riesend durcheinander und für einen Tag mehr Strand. Also niemand fragt mich nach dem Urlaub, wie viele Tage warst du am Strand.

dass ich dann sage, es waren sechs statt fünf. Niemand. So.

Daniel Schwingenheuer (21:47.212)
Völlig egal. Ja, und was man sich, glaube ich, auch noch mal zu Bewusstsein führen muss, ist die Tatsache, dass für Kinder allein diese neue Umgebung das Spannendste in der Welt Also man sagt denen, wir fahren jetzt in den Urlaub und dann ist da irgendwie ein neues Haus, in dem man wohnt und tausend Dinge, die man entdecken kann und irgendwie draußen ein anderer Spielplatz und so.

Und das erste, man macht, ist, wir fahren jetzt hier wieder weg den ganzen Tag. Ist doch völliger Quatsch für die Kinder, ist das Brötchenholen an einem Urlaubsort morgens. Das absolute Highlight. Wenn man am dritten Tag gecheckt hat, welcher Kreuzung man wo abbiegen muss und die wissen, wo ist diese neue Bäckerei. Das ist das aller, aller Größte. Und da zu sagen, man plant sich den Urlaub bis oben hin jetzt voll nur, weil man das immer so gemacht hat, ist, glaube ich,

Völliger Umbug, der Schuss, der geht halt nur nach hinten los. Und wie gesagt, sind dann die alle total gestresst. Die Kinder müssen sowieso schon so viel verarbeiten, eben dass sie woanders sind. Und wenn ich dann damit noch so reincrashe, dass ich dann noch mehr oben drauf packe, das ist für alle nicht gut. Auch wenn man selbst vielleicht manchmal das Bedürfnis hat, dann noch ein bisschen was zu sehen oder denkt, jetzt sind wir schon mal da, jetzt will ich auch irgendwie da nochmal diesen Strandabschnitt sehen oder was weiß ich.

Rouven (22:53.175)
Ahem.

Daniel Schwingenheuer (23:01.386)
Ich glaube, wenn man sich den Rhythmus der Kinder anpasst, es für alle in Summe entspannter. Da kannst du besser hinterher abends noch mal anderthalb Stunden draußen sitzen, weil alle entspannt schlafen, als dass du deinen schönen Strandabschnitt gesehen hast und abends schläft keiner mehr, weil er zu aufgeregt ist und dann hängst du da bis elf. Also, das ist Quatsch. Vielleicht generell so. Man muss, glaube ich, nicht die Erwartung haben, dass plötzlich der Rhythmus anders ist und dass man die Kinder plötzlich bis elf Uhr abends ziehen kann, bis sie ins Bett gehen.

wenn man das sonst auch nicht kann. ist, glaube ich, auch so ein Tipp. Erwartet einfach dieselben Zeiten wie zu Hause. Kann sein, dass es mal an einem Tag ein bisschen anders ist, aber in Summe vor allen Dingen über so einen Zeitraum von zehn Tagen muss man sich da den Kindern anpassen, sonst wird das nichts. Ich habe noch einen Secret Hack, den ich noch teilen wollte, wo ich denke, das ist auf jeden Fall super sinnvoll. So eine Packliste für den Urlaub.

Also es ist extrem sinnvoll, sich einmal eine Stunde hinzusetzen, auch wenn man die nicht hatte, und alles aufzuschreiben, was man gebrauchen kann mit Kindern, und diese Packliste jedes Mal wieder rauszuholen. Also ich bin echt so ein Typ, der immer alles einfach nur in den Koffer geschmissen hat. Aber wenn man jetzt an all das denken muss, mit Babyfon, mit Windeln, mit Feuchttüchern, mit UV-Schutzkleidung fürs Plunchbacken und so,

Am besten eine Liste haben mit all den Dingen, die man gebrauchen kann. Selbst wenn man bei den Sachen sagt, wenn wir Skiurlaub fahren, brauchen wir keine UV-Kleidung. Das ist viel einfacher, als jedes Mal neu wieder zu denken, ich muss jetzt neben drei schreienden Kindern noch die Koffer packen aus dem Kopf. Also ich glaube, das nimmt einem extrem viel Stress, wenn man es einmal vorbereitet hat und einfach nur noch abhaken kann. Kann man jedes Mal wieder ausdrucken oder auf dem Smartphone oder was weiß ich. Aber das vielleicht noch ein Tipp.

Das und mir wäre das wichtigste darüber nachzudenken, wie man aus dem Urlaub wieder rauskommt. Was ist da? Hast du noch einen Tipp?

Rouven (25:00.811)
Ja, dass man mal im Urlaub versucht auch neue Sachen auszuprobieren, weil man einfach in einer neuen Situation ist mit den Kindern. Ich habe das letzte Mal erzählt, dass man sagt, man bringt alle zusammen ins Bett, wir haben die vorher mal getrennt ins Bett gebracht und einfach mal sagt, wie ist das denn, wie funktioniert das denn, man ist jetzt in einer neuen Situation, es ist für alle neu, man reist damit keine alten Strukturen ein, wie es zu Hause ist, sondern sagt einfach, wenn man sich so eine Chance ergibt, muss jetzt nichts spezifisches sein. sagt, ach, das kann man doch eigentlich mal ausprobieren im Urlaub, weil man hat theoretisch ein bisschen mehr Luft, man kann morgens...

Daniel Schwingenheuer (25:06.952)
Ja.

Rouven (25:28.772)
Ausschlafen oder man kann sagen es geht irgendwie, war was nicht schief. Man hat mehr Ruhe und muss, dass man das einfach als Chancen zu sagen. Eine Sache, egal was oder was man immer gesagt hat, das könnte man tun, das einfach mal aus.

Daniel Schwingenheuer (25:41.895)
Tipp auf jeden Fall. Leute, wir wünschen euch einfach ganz schöne Urlaube da draußen, wo auch immer ihr hinfahrt, mit wie vielen Kindern auch immer und sagt uns gerne mal Bescheid, ob ihr auch noch irgendwie Tipps habt, die wir noch mal mit aufnehmen sollen, können wir natürlich sonst auch einfach online machen. genau, nehmt euch ein bisschen Ruhe vor, vielleicht schafft ihr das, damit ihr vorbereitet seid auf den Alltag, der dann wieder kommt, wenn ihr wieder da seid. Und wenn ihr

mal eine Sekunde Zeit habt, dann hört gerne noch ein paar alte Folgen von uns und gebt uns auch gerne ein Like auf den verschiedenen Plattformen, schreibt einen Kommentar, das hilft dann anderen, dass sie diesen Podcast auch finden und vielleicht ist ja hier und da ein ganz guter Tipp für euch mit dabei. Bis dann, wir hören uns in zwei Wochen wieder, macht's gut, tschüss.

Rouven (26:25.628)
Schönen nächsten Urlaub und bis dann.

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