TRANSKRIPT
Daniel: Herzlich willkommen hier zur neuen Folge "Alle guten Dinge". Rouven und Daniel am Start. Ich glaube, ich kann zurecht sagen, dass es diese Folge beinahe nie gegeben hätte. Wir hatten extreme Probleme, einen Slot zu finden. Was an der Stelle jetzt vor allem bei dir problematisch war.
Rouven: Ja, es ist, äh, erstmal guten Morgen zusammen, denn diesmal machen wir das etwas früher. Normalerweise haben wir immer abends aufgenommen.
Daniel: Die Sonne blendet.
Rouven: Genau. Die Sonne blendet wirklich bei uns beiden gerade richtig rein. Ist richtig schön. Genau, ja, weil irgendwie in letzter Zeit war sehr, sehr viel los immer und man hat so richtig gemerkt, dass man aufs Material gefahren ist über die Zeit. Und jetzt bin ich gerade, oder wir sind gerade in so einer Aufräumphase, dass man das Ganze wieder in seine geordneten Bahnen bringt. Denn das Traurige ist, wenn wenn keine Kapazität mehr da ist, ähm, merken das die Kleinen, wollen dann aber natürlich mehr oder das System kommt dann, sag ich mal, aus dem Schwung. Und äh dann muss man halt wieder extra Aufwand aufbringen, um es wieder in den Schwung, also in eine schöne Frequenz zu bringen, dass es wieder läuft. Und in der Phase sind wir gerade.
Daniel: Schöne Umschreibung. Mir, ich hab, ich habe gerade auch noch so ein Bild im Kopf. Bist du früher auch mit dem Fahrrad immer so lange gefahren, bis das Gummi von den Reifen komplett runter war und man diese diese Stoffverwebung unter dem Gummi sehen konnte? Ich habe immer so lange Vollbremsungen gemacht, bis der Reifen komplett durch war. Und ich stelle mir gerade vor, dass du dieser Reifen bist und dann wollen wollen noch alle mitfahren auf dem Fahrrad.
Rouven: Ja, das ist, ich ich mach's, ich mach's immer am Auto-Bild, aber es ist ein sehr ähnliches Bild. Du hast das, du hast das Gummi, dann hast du die Felge und dann hast du das die Karkasse, glaube ich, also das das das Auto. Also du läufst teilweise, läufst du hinten auf deiner auf deiner Heckschürze, weil du, also wenn du jetzt dich als ein Rad betrachtest. Und da läufst du halt drauf und
Daniel: Oder der Stoßdämpfer ist einfach komplett durch. Dass der Stoßdämpfer schon…
Rouven: Das ist alles weg. Der Stoßdämpfer, den gibt's schon nicht mehr, der ist schon abgerissen.
Daniel: Ja, ja, ja, du hängst hinten schon auf dem Boden und dann wollen alle noch in den Kofferraum.
Rouven: Richtig, und laden noch Ziegel ein. Wenn ihr noch mehr Bilder habt, meldet euch gerne bei uns. Genau, und dann muss man aber in dem Moment muss man sagen, okay, komm, dann dann laden wir noch was ein, wir machen noch mal das Reserverad drauf, oder man muss sich halt irgendwie freischaufeln, dass es funktioniert. Und ähm, ich hatte auch was ganz Interessantes zu gelesen, zum Thema, wie man halt selber wieder so ein bisschen selber runterkommen, Thema Meditation oder andere Sachen. Da steht immer drin, und das fand ich ganz bezeichnend: Die 30 Minuten, die man sich dafür nehmen müsste, hast du nicht. Weil, wenn du diese 30 Minuten hättest, würden sie sich mit irgendetwas füllen.
Und das war das erste Mal, dass ich das in so einem Buch gelesen habe, weil da steht immer, ja, mach das halt. Aber das war so mal ein Realitätscheck dagegen, dass man sagt, es ist, geht halt nicht alles. Und dann muss man sagen, das geht jetzt halt nicht an irgendeiner Stelle. Und ähm…
Daniel: Aber was was schlägt denn dieses kluge Buch als Lösung vor, wenn man die 30 Minuten nicht hat?
Rouven: Gar nichts. Nee, du du kriegst niemals eine Lösung dafür. Die Lösung ist für dich.
Daniel: Also einfach abwarten. Irgendwann wird's besser.
Rouven: Nee, das funktioniert ja auch nicht. Das wird ja auch nur noch schlimmer alles. Du musst einfach für dich priorisieren, persönlich. Also, du kannst nur sagen, das ist mir gerade wichtiger, oder man äh nimmt sich halt, guckt sich selber mal über den Tag an, wo man seine Zeit verbringt. Ich habe z.B. gemerkt, dass ich irgendwie, man kann das ja am iPhone ganz cool sehen, einfach nur so idle surfen, halbe Stunde, Stunde pro Tag irgendwie weg war.
Daniel: Ja.
Rouven: Irgendwas Blödsinn am Handy machen. Und wenn man das wieder, dann habe ich mir gesagt, okay, komm, ich lege das Handy jetzt einfach in den Flur. Dann kommt das hier in den Modus, dass das nicht bimmelt oder nur bimmelt, wenn wirklich wirklich was Wichtiges ist. Und die Zeit wieder in Ruhe ähm dann mit den Kindern verbringen. Das merken die schon, dass das ähm, dass man dann präsenter ist in dem Moment. Dadurch werden die wieder ruhiger, wollen auch weniger, doof gesagt, weniger Aufmerksamkeit hinten raus. Und man merkt eigentlich, dass man damit nichts verloren hat. Aber man muss halt diese diese Time Creeps, oder wie man das nennen mag, muss man halt für sich identifizieren und auch sich es möglichst schwer machen, da reinzurutschen, weil das ist natürlich so der Standard. Du sitzt irgendwie, hast gerade zwei Sekunden nichts zu tun und du kannst jetzt nicht sagen, ich fange jetzt an, ein Regal aufzuhängen. Weil du weißt, in drei Minuten könnte das Kind wiederkommen. Aber anstatt so mal zwei Minuten mit den Gedanken alleine zu sein, sich zu sortieren und auch mal zur Ruhe zu kommen, macht man dann ein Handy, guckt sich irgendwas an oder macht halt irgendwas anderes.
Daniel: Ja, kann ich, kann ich voll nachempfinden, weil ich nämlich auch tatsächlich selbst immer in diese Falle reinrutsche. Und dann habe ich aber auch schon den Gedanken gehabt, also es passiert und es ist nicht gut und eigentlich Kinder und Handy, bin ich sowieso dagegen. Äh, ich versuche mein Handy, so solange mein Kleiner hier um mich drumherum ist, irgendwie das Handy auch wegzulegen, weil er soll halt, er soll das auch nicht als Vorbild sehen, dass man halt ständig so am Handy ist. Gleichzeitig, wenn ich dann wirklich mal eine freie Minute habe, merke ich auch, dass ich immer am Handy bin. Denk mir aber auch, wenn ich jetzt die Kraft hätte, mich hinzusetzen, was zu lesen oder was Sinnvolles zu machen, dann würde ich es ja wahrscheinlich tun. Und meistens ist das ja nur so ein, oh, ich kann überhaupt gar nicht mehr, ich lenke mich jetzt kurz mal irgendwie ab.
Rouven: Genau. Die Frage ist halt, ist das eine eine eine Ablenkung, die gut für dich ist an der Stelle, weil meistens hast du ja diese, ich weiß es nicht, LinkedIn und alles Mögliche, diese Endlos-Scroller, du hast ja gar kein Ende, kein Ziel.
Daniel: Ja, wo man noch so ganz viele erfolgreiche Leute sieht, die alles gleichzeitig managen.
Rouven: Das ist dann für die Mentalität auch noch schlimmer. Ja, du siehst halt nicht die dritte Nanny, die noch hinten läuft, wenn dann irgendwer sagt, ich kann mit drei Kindern irgendwas machen. Ja. Also, man muss es einfach mal versuchen. Was ich für mich gemacht habe, ist halt, ne, der der zeigt mir halt irgendwie keine Benachrichtigung mehr an und gar nichts mehr groß von dem ganzen Driss.
Daniel: Ja, ich habe gemerkt, es dauert länger, bis du antwortest.
Rouven: Ja, siehst du? So. Und normalerweise, und so wichtig ist es, also so so so schön das ja hier auch alles ist, ja, es ist aber nicht nicht nicht, es ist wichtig, aber nicht dringlich.
Daniel: Ja, stimmt.
Rouven: Und das ist ja die, ne, die, was ist das, Eisenhower Vier-Quadranten, ne, wo du sagst, es ist, es ist was Wichtiges, das möchte ich machen, das ist mir auch persönlich wichtig, was wir hier machen, aber es ist nicht dringlich. Wenn ich dir zwei Stunden später antworte, geht davon die Welt nicht unter.
Daniel: Nee, das stimmt. Ähm, ich habe tatsächlich, also witzigerweise triggerst du gerade was bei mir, weil ich nämlich in den letzten Wochen immer wieder gedacht habe, ich muss mich mal damit auseinandersetzen, welche ganzen Einstellungen es eigentlich bei meinem Smartphone gibt, um weniger Benachrichtigungen zu bekommen und um fokussierter zu sein. Und dann habe ich aber keine Kapazität, mich damit auseinanderzusetzen, welche Möglichkeiten es gibt mit äh Do Not Disturb Modus und äh Nachrichten, die halt immer nur gebündelt durchkommen und so, weil ich keine Lust habe, mich damit zu beschäftigen, was es dafür Funktionen gibt, die mir helfen würden, weniger am Handy zu sein.
Rouven: Das ist dann halt das, wo du sagen musst, keine Ahnung, wenn du abends die 20 Minuten hast, wo du sonst, keine Ahnung, ich weiß ja nicht, Fernsehen guckst auf der Couch oder oder oder oder man über das fünfte Thema zum dritten Mal redet. Ich nehme mir jetzt 20 Minuten Zeit, um das zu machen, vielleicht auch mal bewusst, das macht ja auch der der Partnerin, dass man das mal sagt, ich mache das jetzt mal bewusst, ich brauche mal kurz die Zeit und mache das jetzt, weil mir das hinten raus was bringt. Das ist ja immer Invest in die Zukunft.
Daniel: Ja, das stimmt. Ich habe nur einfach keine Lust. Also, ich weiß ja, wie es funktionieren würde, theoretisch. Ja.
Rouven: Also es ist aber wirklich, also ich sag mal, wenn du dir wirklich eine Viertelstunde nimmst, hast du das auf dem Stand eingerichtet, der sehr, sehr dankbar ist.
Daniel: Ja. Ja, das stimmt. Aber zurück zu deiner Geschichte. Was war ein Auslöser? Also, was ist passiert in den letzten Wochen?
Rouven: Es war war, ist, das war so ein langsames, ich sag mal, so ein schleichendes Thema. Ähm, alle so ein bisschen krank, dann die Unterstützenden alle ein bisschen kränklich. Ähm, das heißt, man hatte weniger, also man war selber leistungsschwächer. Ähm, gleichzeitig war die Unterstützung, die man normalerweise bekommen hätte, nicht 100 % da, weil da auch halt, es geht ja irgendwie die Grippe rum, da auch irgendwie überall wer krank war. Und dadurch läuft halt da, läuft was du normalerweise 100 % leisten musst, warst schon auf 130 % und du warst aber nur äh auf einer geringeren Leistungsfähigkeit in Summe. Und so geht der Akku, der eh halt nicht nicht voll laden kann in in der Situation momentan, immer weiter runter, bis er halt irgendwann an die kritische Grenze kommt. Und dann ähm waren auch ein paar andere Themen. Es äh hatte bei der Großen hatte es die Straße hoch an der Kita gebrannt. Ähm und dann war es für sie schwierig, in die Kita zu gehen momentan, weil äh die und auch sonst irgendwo hinzufahren, weil immer dieses im Hinterkopf war, da war irgendwie was, wenn man auf dem Weg war von einer gewissen Stelle. Das war für uns aber nicht klar differenzierbar, wo es herkam. So, das war halt auch was und das das das das zehrt halt auch, weil normalerweise war es immer so, die Große ist immer sofort mit, also die ist, sag ich mal, ins Auto gesprungen, da ich habe mir nie Gedanken drüber gemacht, eine Sekunde, wenn man mit ihr irgendwo hinfährt. Also, wenn sie gar keine Lust hatte, hat sie es einem vorher gesagt, ne? Aber normalerweise war das nie ein Thema und das war dann wirklich sehr anstrengend. Das heißt, man kam dann auch ins Wochenende rein und wollte nicht mehr irgendwo hinfahren, wenn man gesagt hat, dann ist das wieder Diskussion und alles.
Daniel: Ja, okay.
Rouven: Jetzt im Endeffekt, äh Lösung des Ganzen ist, dass ich momentan mit ihr halt mich wirklich morgens, weil es dann auch zum Richtung Kita gehen problematisch war, eine Stunde mir Zeit nehme, noch mal in aller Ruhe, mit ihr in Ruhe aufstehe, wir den Tag durchsprechen, wir die ganzen Themen durchsprechen, dass sie sich halt öffnen kann, weil es halt immer nur noch Hektik war. Man hat ja gesagt, das hat ja funktioniert vorher, das soll jetzt weiter funktionieren. Ich habe jetzt gerade keine Kapazitäten, ne, man muss ja dann auch zur Arbeit, man muss ähm, man hat ja andere Verpflichtungen, die man nicht immer schieben kann, wie man möchte.
Daniel: Ja.
Rouven: Ähm und im Endeffekt ist es dann zu sagen, ich stelle irgendwas anderes zurück, dann setzt man sich halt abends noch eine Stunde an die Arbeit dran oder irgendwas und macht morgens in aller Ruhe das. Und das haben wir jetzt zwei Wochen ungefähr gemacht. Und nachdem das echt ein riesen Thema war jetzt über über über mehrere Wochen immer, sind wir jetzt nach zwei Wochen, wo ich das bewusst gemacht habe, an dem Punkt, dass sie heute wieder alleine rein gepest ist und dass es relativ relativ gut war und wir heute auch wieder zum zum Tanzkurs gehen wollen, was sie auch irgendwie überhaupt nicht mehr machen wollte. Damit hat es eigentlich angefangen.
Daniel: Wahrscheinlich kommen da zwei Faktoren zusammen, ne? Zum einen ist es dieses Merken, es wird wieder ruhiger, es ist wieder verlässlicher, so meine sichere Basis, mein Zuhause, meine Eltern sind irgendwie wieder verlässlicher, sind für mich da. Und zum anderen auch so ein Zeitfaktor, ne? Ich glaube, das darf man bei Kindern gerade in dem Alter jetzt noch, also dein dein Große ist jetzt, ist sie schon drei?
Rouven: Die wird jetzt drei.
Daniel: Wird jetzt drei. Ja, da vergisst man halt irgendwann auch, was gewesen ist vor ein paar Wochen, ne? Also das wird wahrscheinlich jetzt immer krasser werden mit dem Gedächtnis und irgendwann wird sie es halt nicht mehr vergessen. Aber ich glaube, äh dass bei Kindern drei Wochen dann auch schon sehr lange her ist, wahrscheinlich äh ist das noch ein zweiter Faktor, der damit reinspielt. Aber das hast du ja auch schon ein paar Mal gesagt, dass in dem Moment, wo man selbst hektischer wird und alles irgendwie regeln muss und im Prinzip, so doof das ist, Zeit ohne Kind bräuchte, äh merken die Kinder das und wollen halt noch mehr Zeit mit einem haben, weil sie das Gefühl haben, was passiert hier gerade, geht meine Welt zugrunde, die muss ich festhalten.
Rouven: Genau. Und dann nicht mal Quality Time, dass man sagt, die wollen dann irgendwie mit einem spielen und kuscheln, sondern auch noch so eine so eine so eine gereiztere Stimmung.
Daniel: Ja.
Rouven: Und ich bin, ich bin einerseits bei dir, dass dass das dass die Kinder das auch vergessen und selber verarbeiten. Was aber, glaube ich, bei so Themen ist, die die schwer beschäftigen, also so, ne, was jetzt bei der Großen war, dass halt die Straße hochgebrannt hat, die mussten dann durch den Qualm durch Richtung Kita und alles. Ähm, wenn man das nicht in eine Struktur bringt, also immer wieder versucht in Ruhe zu erzählen, also nicht erzwingt, sondern versucht, dass das Kind es selber erzählt und mit ihm dem Ganzen eine einen Abschluss generiert. Also, was ist passiert, von wo kamst du, wo bist du, wo ist es, also was ist passiert, wie ist es denn geendet, ist es denn gut geendet? Und das immer wiederholt, kann es halt sein, dass diese Fragmente einfach losgelöst stehen bleiben und dann bleibt einfach nur, hast du immer nur so einen Triggerpunkt, der einfach nicht mehr weggeht. Ich glaube, das ist wichtig, solche Themen, wenn man das merkt, in Ruhe mit dem Kind immer wieder zu besprechen und auch schon ab so einem Alter ab zwei, sobald es halt sprachlich irgendwie geht,
Daniel: Ja. Ja.
Rouven: weil das, ne, das irgendwie sich sonst, glaube ich, sehr verfestigen kann und einmal richtig tief gespeichert in dem Alter ist, glaube ich, sehr schwierig später wieder zu umgehen.
Daniel: Das stimmt. Tatsächlich hatten wir eine ähnliche Situation, das ist jetzt auch schon schon länger her, ist vielleicht schon ein halbes Jahr her. Äh das war einfach nur ein anderes Kind, was aus einer Überdrehtheit heraus, aus einer Müdigkeit heraus, vielleicht auch eine unkontrollierbarkeit heraus, ähm unserem unserem Kleinen eine Backpfeife gegeben hat. Völlig aus dem Nichts. Abends um um 6 Uhr, äh was im Prinzip, ja gut, bei Kindern passiert das halt mal, aber er war so konsterniert und er wusste überhaupt gar nicht, was passiert und warum dieses Kind das macht, völlig zurecht halt auch. Ähm wobei ich dem anderen, ich will dem anderen Kind einfach gar keine Schuld geben. Manchmal sind Kinder einfach so überdreht und können das auch nicht dementsprechend einschätzen. Äh aber es war drei, vier, fünf Wochen, dass unser Großer immer wieder völlig aus dem Nichts gesagt hat, blablabla, das Kind Aua macht. So äh er konnte damals halt noch nicht noch nicht so gut sprechen, aber man hat gemerkt, das hat ihn so krass beschäftigt, dass halt immer äh in ganz anderen Situationen das wieder hochgekommen ist. Und man hat es dann immer noch mal durchgesprochen und gesagt, hier, äh das war nicht gut, dass das Kind das gemacht hat und das hat sich ja hinterher auch entschuldigt und so und ist total zurecht, dass dir das weh tat und so, das ist einfach nicht gut, was da passiert ist. Aber eben diese diese Fragmente, wie du meinst, ne, das bricht halt dann plötzlich raus, obwohl die Situation gar nichts damit zu tun hat. Das beschäftigt Kinder einfach.
Rouven: Genau. Es reicht ja meistens, es gibt ja irgendwelche, kennt man ja selber, ne? Man geht irgendwo eine Straße lang oder wenn man, weiß ich nicht, da, wo man aufgewachsen ist, lang geht, dann kommen Erinnerungen auf einmal hoch an gewisse Stellen. Das ist ja bei denen genauso, ne? Die sehen irgendein, es reicht ja eine Farbe, ein Geräusch, irgendwas, ne? Und dann hilft's halt einfach, das in eine, was ihr dann auch gemacht habt, ne, immer durchzusprechen, was ist denn passiert? Hat es denn, dass man diesen Abschluss findet und nicht nur an dem, sag ich mal, an dem an dem an dem Schmerz hängen bleibt, sondern sagt, okay, es gab, aber es ist ja geheilt, es ist besser geworden, er hat sich, wie du sagst, entschuldigt und sowas, dass man diesen Fluss hinbekommt, damit das, weil dann das kleine Hirn halt auch diese Geschichte einmal selber durchlaufen kann.
Daniel: Ja.
Rouven: Weil es vorher sonst immer nur die Fragmente hat und das ist, glaube ich, sehr äh ja, gefährlich, will ich jetzt nicht sagen, aber es es kann halt hängen bleiben und dann hat man dann irgendwie, wenn man es nie drüber spricht, kennt man ja selber, wenn man irgendwas in sich nur reinfrisst, dann dann bleibt's halt da.
Daniel: Also, ich glaube, dass Kinder sowas auch verarbeiten. Man muss jetzt deswegen nicht direkt ähm zum Psychologen oder zur Psychologin rennen oder so. Ich glaube, dass es wichtig ist, als Eltern in dem Moment das eigene Kind zu beobachten und zu wissen, diese Situation war da und was sagt mir mein Kind gerade? Äh ist das vielleicht darauf bezogen, um dann halt noch mal darauf einzugehen und so und dann verpacken die Kinder das irgendwann auch irgendwie. Die müssen das halt nur erstmal einordnen, weil sie es einfach so gar nicht kennen, dass sowas passieren kann, ne? Aber
Rouven: Genau. Ja, möchtest du noch was dazu sagen?
Daniel: Nee, ich wollte noch zum Thema Psychologen, ich ich bin da völlig bei dir. Ich glaube, es ist auch die Kernaufgabe der Eltern, sich darum zu kümmern im ersten Schritt. Und ich glaube, viele rennen dann direkt irgendwie, sobald irgendwas nicht geht, zum Psychologen, was dann ja wieder, sag ich mal, zu einer Stigmatisierung teilweise führt oder für das Kind auch befremdlich ist. Das sind alles Themen, glaube ich, über die wir gerade gesprochen haben. Es ist die Aufgabe der Eltern, da zu sprechen mit dem Kind.
Rouven: Ja, also ich möchte jetzt äh tatsächlich auch nicht, dass das hier an dieser Stelle so anti Psychologen und Psychologinnen wird, ne? Ich glaube, dass es wichtig ist, als Eltern zu beobachten, wird es besser und verpackt das Kind das. Also, ich glaube, es ist völlig normal, dass am Anfang sowas immer wieder hochkommt. Wenn ich irgendwann merke, dass das Kind einfach nur noch Albträume hat und dass es überhaupt nicht besser wird und dass es immer noch über das redet, was dann vor vier Monaten passiert ist und immer noch in derselben Intensität, dann ist es durchaus sinnvoll, da äh mit mit professioneller Hilfe dran zu arbeiten. Ich glaube aber auf der anderen Seite, äh dass man eine eigene Messlatte finden muss, ab wann es soweit ist und in der Regel wird es bei Kindern ja irgendwann besser, wenn man sich selbst mit denen auch auseinandersetzt und Situationen erklärt.
Daniel: Bin ich völlig bei dir. Ja, ich wollte auch da nichts nichts gegen sagen, nur man manchmal ist es so gefühlt, dass die Leute halt direkt sagen, irgendwas geht nicht.
Rouven: Genau.
Daniel: Dann muss das ja entweder medikamentös oder per per Psychologe behandelt werden. Dagegen wollte ich mich ein bisschen aussprechen, aber ich bin hundertprozentig bei dir. Wenn man die Hilfe braucht oder das nicht leisten kann, gibt's ja auch andere Situationen, die ähm in Umfeldern, die die es sehr sehr schwierig machen, dann lieber Hilfe holen, auf jeden Fall.
Rouven: Ja.
Daniel: Und ich denke so als erste Instanz ist es halt, sind es halt die Eltern.
Rouven: Ja, ja, genau. Ich glaube, ich glaube, es wird klar, was wir gerade meinen hier. Äh ich wollte auch mal zu einer anderen Geschichte zurück, ja? Also du hast jetzt gerade erzählt, was was los war bei deiner Großen, aber was war bei dir los? Das ist ja, also typisches Phänomen bei Eltern, dass man die ganze Zeit die Kindern die Kinder beobachtet und irgendwann feststellt, oh, was war denn mit mir?
Daniel: Ja, man man hat halt selber gemerkt, dass man unkonzentriert wird, dass man schlechter schläft oder oder oder halt permanent müde ist, was ja auch im Teilen normal ist in dem Bereich, aber sich halt auch, sag ich mal, über die immer wieder über die gleichen Sachen die Gedanken macht und irgendwie nicht zur Ruhe kommt. Und das ist, glaube ich, dann auch ganz gefährlich, weil dann halt das noch mehr Kapazität wegnimmt und dass man halt irgendwann denkt, so ja, irgendwie, man müsste ja auch wieder was selber was Privatleben haben mal irgendwann. Weil, ich glaube, wir hatten schon ein paar Mal das Thema, die Tage fangen halt so um 6 Uhr an und gehen bis 22 Uhr jeden Tag und auch am Wochenende.
Rouven: Ja.
Daniel: Und wenn man dann einmal aus dem Tritt kommt und es dann noch schlecht läuft, sage ich mal, oder schlechter läuft als vorher,
Rouven: Ja.
Daniel: dann will man halt irgendwie wieder erzwingen, dass es funktioniert. Da muss man sich für sich einmal Tabula Rasa machen, sagen, ich ich schaue mal jetzt auf meine Liste, was ist wirklich wichtig für mich, was ist, ne, es ist schön mit den Kindern die Zeit zu verbringen. Ähm man muss sich dann aber auch schauen, ich glaube, wir hatten auch irgendwann, das ist schon ein paar Folgen her, das Thema, dass man sich Zeit auch für sich nimmt und das auch seinem Partner einräumt und das ist halt unfassbar wichtig an der Stelle. Dass man sagt, okay, jetzt bin ich halt zwei Stunden weg mit in mit Absprache, nicht einfach aus der Tür raus, macht was Schönes und kommt dann auch wieder zurück und holt sich Hilfe, wenn es möglich ist, aber auch ganz wichtig, dass man das früher erkennt. Also, dass man nicht den Akku versucht, also bis Anschlag leer zu fahren, weil wenn dann irgendwas noch kippelt, ist halt vorbei.
Rouven: Mhm.
Daniel: Dann geht's, dann eskaliert's halt einmal. Aber dass man halt was frühzeitig, okay, jetzt es war es echt eine anstrengende Woche, vielleicht machen wir das jetzt nicht oder z.B. morgen ähm sind wir auch eingeladen. Meine Frau geht dann mit der Großen dahin. Ich habe gesagt, wir gehen nicht mit alle Mann, oder wir haben besprochen, wir gehen nicht mit alle Mann, weil das einfach nur im Stress geendet wäre.
Rouven: Ja.
Daniel: Das wäre einfach nur gewesen, man geht dahin aus Höflichkeit, andererseits ist man dann mit den Kleinen eh vor der Tür. Also man kriegt eh nichts davon mit vom Event. Nur des Selbstzweck wegen irgendwo hinzugehen, das generiert ja keinen Wert für keinen.
Rouven: Ja, das stimmt, ja. Ja, und vielleicht ist ja auch ganz schön ähm für deine Frau einfach mal mit der Großen alleine irgendwo zu sein, ne? Das ist ja auch so ein Thema, ähm was dann dazu kommt, wenn man mehrere Kinder hat, ne? Dass man einfach mal alleine was mit einem Kind macht. Das äh passiert ja dann auch nicht mehr so häufig.
Daniel: Richtig. Genau. Und vor allem, also ich habe ja mehr die Große und ähm sie die Kleinen in der Hauptverantwortlichkeit, nenne ich es mal. Und ähm das ist für sie dann auch, glaube ich, ganz schön, dass sie da einfach mal die Zeit hat, wie du sagst. Dass man sagen kann, es ist ja was anderes mit einem dreijährigen Kind oder fast dreijährigen Kind als mit zwei Kleinen da irgendwie unterwegs zu sein.
Rouven: Ja, ist klar. Ja. Und was hast du für dich jetzt verändert, außer äh zu sagen, ich lege das Handy mal häufiger weg und nehme mir mal eine halbe Stunde oder bin mal zwei Stunden weg?
Daniel: Das ja, also generell ähm eigentlich nicht viel sonst. Das das ist ja schon ein signifikanter Teil.
Rouven: Keine Zeit dafür.
Daniel: Nee, nicht keine Zeit dafür, aber ähm ich versuche halt die Themen alle ruhiger anzugehen, dass man halt sich das strukturiert, noch mal aufschreibt, was man wirklich machen will. Ähm auch manchmal einfach sich die halbe Stunde versucht dann zu nehmen, Sachen abzuarbeiten, weil manche Sachen rumoren dann halt im Kopf lange bei einem rum, ähm immer wieder und wenn man dann sie gemacht hat, merkt man, das waren irgendwie 10 Minuten Arbeit. Das ist jetzt wie bei dir mit dem Handy einstellen einmal, ne? Dann denkt man da vielleicht 30 Mal drüber nach, ob man das nicht machen sollte und in der Zeit, wo man drüber nachgedacht hat, hätte hätte man hätte man es halt schon fünfmal gemacht und dass man wieder ins ins ins Machen kommt, anstatt über Sachen nachzudenken, ist glaube ich ganz wichtig.
Rouven: Ja. Auch so ein Punkt Effizienz, ne? Ich habe mir schon ein paar Mal gedacht bzw. auch schon ein paar Mal ausprobiert bei anderen Themen, jetzt bei beruflichen Themen. Super sinnvoll, To-Do-Listen schreiben, ne? Also solange es nicht irgendwo auf einer To-Do-Liste steht, denkt man halt 30 Mal drüber nach, wann mache ich das, wie mache ich das, muss ich noch dran denken. Sobald es auf der To-Do-Liste steht, dann denkt man, ah ja, steht da drauf und irgendwann hat man 10 Minuten, denkt, ich fange mit der To-Do-Liste an. Es frisst halt viel weniger mentale Kapazität, äh wenn wenn man es einmal irgendwo aufgeschrieben hat, dass man es noch machen muss und dann wenn Zeit ist, macht man es halt.
Und eine Sache, über die ich jetzt tatsächlich auch ein paar Mal äh nachgedacht habe. Äh kleiner Spoiler übrigens, unsere Zwillinge sind inzwischen auch da, aber da sprechen wir in einer der nächsten Folgen noch mal drüber. Von daher, bei uns ist hier auch inzwischen Highlife. Äh ich glaube, dass man immer wieder realisieren muss, dass es Phasen sind, so doof das klingt, ja auch schon ein paar Mal gesagt, aber ähm all diese Momente, wo man jetzt gerade denkt, oh, ich möchte mal richtig gerne wieder in Ruhe einen Kaffee trinken. Da kann man sich wahrscheinlich drauf verlassen, dass man noch sehr viele Jahre Zeit hat, wo man ganz ganz viel in Ruhe Kaffee trinken kann, wo man sich wünschen würde, es wäre irgendwie was anderes. Und jetzt gerade ist es natürlich so, dass man denkt, boah, ich brauche mal einmal Zeit für mich und dann ist da wieder wickeln und hier wieder irgendwas und dann möchte der auf den Arm, aber diese Phase, wo halt ständig jemand auf den Arm möchte, ständig jemand gewickelt werden muss und so, das ist irgendwann einfach vorbei und das dauert nicht mehr so lange, dann ist das für immer vorbei und der Kaffee, der ist dann auch noch da. Ich glaube, dass diese dieses Realisieren davon auch hilft, Prioritäten zu setzen und zu sagen, ja komm, ey, Kaffee trinke ich halt nächstes Jahr. Und ähm jetzt wird noch mal gewickelt, auch wenn ich eigentlich nicht mehr kann, aber die Zeit ist halt irgendwann vorbei, wo das gemacht werden muss und die Zeit, wo ich das vielleicht auch genießen kann auf eine gewisse Art und Weise.
Daniel: Es ist äh, also es ist erschreckend. Wir haben jetzt mal, was manchmal hilft, um da wieder reinzukommen, ist ähm sich so die Bilder, man macht jetzt mit den Handys verhältnismäßig viel mehr Bilder als früher, wo man dann irgendwie die Fotoalben hatte. Ähm einfach mal so durchzuscrollen vom ersten Kind, Geburt, dann so mal so zu gucken, wie das so war, wo das eins war, wo es dann zwei wurde und so in die Richtung und sich dann denkt, boah, geht das alles schnell und das ist ja unfassbar. Und dann kommt auch wieder so, dass man merkt, okay, das ist, das verfliegt wirklich die Zeit, das das ist so richtig ähm stereotyp, aber also ähm wie groß jetzt bei uns die Große schon ist mit ihren fast drei Jahren und was die schon alles kann und wenn man dann überlegt, das ist wie nichts weg gewesen. Aber man hat halt dieses diesen schön, dieses schöne Gefühl hat man halt kurz und wenn es halt alles brennt, muss man sich ja vielleicht sich selber kurz drauf berufen mal.
Rouven: Ja, ja, ja, ja, das ist halt immer die Krux an der ganzen Geschichte. Es hilft nur, das Ganze einzuordnen, ne? Also, dass man jetzt nicht zwei Wochen sagt, boah, ich habe immer noch keine Zeit gehabt, meinen Kaffee zu trinken. Dass man denkt, ja komm, ey, das ist jetzt halt gerade so und äh irgendwann habe ich viel mehr Zeit, Kaffee zu trinken, als mir das irgendwie lieb war. Ich habe noch so ein Beispiel: Ich habe es gehasst mit dem Vitamin D bei unserem Großen damals. Das ist über anderthalb Jahre jeden Tag, wir haben es immer mit so einem Löffel gemacht, ne? Und dann immer Wasser auf den Löffel, die Tablette da rein, das halt irgendwie aufgerührt und dann versucht, das irgendwie in das Kind reinzukriegen und so. Jeden jeden Tag habe ich gedacht, oh, nein, nicht schon wieder. Und ganz ehrlich, irgendwann waren die anderthalb Jahre um und es war weg und ich habe dann nicht gedacht, es geht mir besser oder so. Es war einfach weg. Es war einfach von jetzt auf gleich nicht mehr da und so ist es bei allen Dingen. Irgendwann denkt man, hä, das war doch so schrecklich, wo ist denn das hin? Und so ist es irgendwie irgendwie mit allen Dingen. Ich jetzt gerade, wo die Kleinen wieder da sind, ne? Wir haben jetzt die letzten Tage, wir haben achtmal am Tag gewickelt und jedes Mal denkst du, boah, nee, nicht schon wieder. Und dann fällt dir auf, oh, der Große, ja, der kriegt jetzt noch irgendwie drei Windeln am Tag oder so. Geht ja vergleichsweise easy. Und so ist es halt mit Kindern, ne? Also dann dann hast du das eine, was dich unfassbar nervt und das ist von jetzt auf gleich dann halt auch irgendwann einfach weg.
Daniel: Und dann vermisst du Aber das kommt dann auch nicht mehr wieder.
Daniel: Und dann vermisst du auf einmal wieder Sachen, wo du sagst, ach ja, das war ja so schön.
Rouven: Ja, noch einmal morgens um 4 Uhr in der Küche mit der Trage stehen und die Autos beobachten, die dann nachts vorbeifahren.
Daniel: Das ist auch der Klassiker, ne? Wenn die aus dem Fenster gucken können, die Kinder, sind die ruhig. Keine Ahnung. Das ist ja, ne?
Rouven: Boah, ey, wir hatten auch eine Situation gehabt, es war tatsächlich auch sehr witzig. Äh das war tatsächlich nachts um 4 Uhr und es war irgendwie schon die dritte Nacht damals in Folge, die halt so äh durchwachsen war. Und ich war so genervt, dass ich die die halbe Tüte Chips aufgegessen habe, die noch in der Küche lag. Und am nächsten Morgen habe ich den Kleinen gewickelt, der beim Chipsessen in der Trage war, und der hatte überall Chipsreste. Der hatte sogar bis in die Windel waren die Chips gefallen.
Daniel: Das aber wirklich mit Elan gegessen, wenn du das geschafft hast.
Rouven: Ja, absolut. Also, entweder sehr müde oder sehr genervt, eins von beiden.
Daniel: Vielleicht beides.
Rouven: Aber jetzt im Nachhinein denke ich, was für eine witzige Situation eigentlich. Okay, ich glaube, wir kommen so langsam noch zum Ende. Hast du noch eine Anekdote der Woche? Ich habe nämlich eine, die würde ich sonst erzählen.
Daniel: Nee, sonst würde ich dir den Vortritt lassen. Ich hatte ja, glaube ich, schon äh sehr sehr viel Details geliefert.
Rouven: Witzige Situation, ist tatsächlich jetzt auch, ist nicht letzte Woche passiert, ist schon drei, vier Wochen her. Wir waren beim Bäcker und da gab's Quarkbällchen. Es gab Quarkbällchen, man konnte irgendwie, äh ich glaube, man konnte acht Stück nehmen und dafür zehn bekommen oder so, das war das Angebot. Und dann haben wir Quarkbällchen bestellt und dann hat die Verkäuferin gefragt, das Angebot? Und dann haben wir gesagt, ja, wir hätten gerne das Angebot. Und dann haben wir diese Tüte bekommen und sobald wir raus waren beim Bäcker, fängt der Große an, Angebot haben, Angebot haben und wollte wollte halt die Tüte mit dem Angebot.
Daniel: Hat er sich gefreut.
Rouven: Wie wie wenig man Worte mit dem verknüpfen kann, was es dann am Ende ist.
Daniel: So ist es manchmal, ne? Dann wird das halt einmal, das ist jetzt das Special. Ja, wir wollen das besondere Angebot.
Rouven: Ja, genau. Rouven, ich wünsche dir viel Entspannung für die nächsten zwei Wochen.
Daniel: Gleichfalls. Ich wünsche dir viel Schlaf. Ja, können wir ja vielleicht in der nächsten Folge mal drüber sprechen. Ich denke auch, das wird ja äh, ich glaube, das interessiert auch alle Beteiligten, wie es bei euch gelaufen ist.
Rouven: Absolut. Bis dann, mach's gut. Tschüss.
Daniel: Ciao, bis dann.
*** Erstellt mit Gemini AI ***