TRANSKRIPT
Daniel: Herzlich willkommen zu Alle Guten Dinge. Wir sind Rouven und Daniel, herzlich willkommen zur neuen Folge. Rouven, was passiert bei euch?
Rouven: Ja, also, wir haben jetzt unser Auto bekommen. Sehr schön geräumig. Es ist ein Ford Tourneo Custom geworden.
Daniel: Du bist heute auch zu dieser Aufnahme mit diesem Auto gekommen. Wir haben uns vorhin mal kurz reingesetzt, ist schon schon beeindruckend, wenn man drin sitzt.
Rouven: Ja, es ist, es ist was das das Beste dran ist, das Wohl sitzt. Der Platz, also nein, ich muss die Reihenfolge korrigieren. Erster Platz ist der Platz, wie viel Raum man jetzt einfach hat. Wir haben gestern Weihnachtsbaum gekauft und den konnte man einfach hinten reinwerfen. Und das andere ist wirklich die die Sitzposition, die Übersicht, die man da hat und es ist einfach schön. Die Große sitzt in der Mitte hinten, also in in der ersten Reihe dann und kann richtig schön rausgucken auch und das ist sehr, sehr angenehm.
Daniel: Das Verrückte ist ja mit dem Eltern sein, mit dem Vater sein haben sich ja die Keyfacts verändert. Wie viel Isofix hat das Auto?
Rouven: Vier Stück.
Daniel: Dann geht ja noch was. Da ist mir da ist mir das Risiko zu hoch, dass noch mal Zwillinge kommen, dann brauche ich wieder ein neues Auto. Das funktioniert so nicht, aber theoretisch, was schön ist, man kann noch wen mitnehmen, der noch ein Isofix braucht dann oder zwei sogar.
Daniel: Oder zwei?
Rouven: Ja, weil die der Sitz von der Großen braucht nicht zwingend Isofix.
Daniel: Ah okay, verstehe, okay, gut. Ja, machen wir noch mal eine extra Folge drüber. Wir haben ja auch ein Auto gekauft, ist aber noch nicht da. Wir haben einen Toyota Pro Ace gekauft. Wir hatten Probleme mit den Papieren, die waren irgendwie nicht da, also wilde Geschichte, kann ich irgendwann auch noch mal erzählen. Das Auto kommt aus Belgien und dann waren die Papiere nicht da und wahrscheinlich Richtung Januar kommt das Auto irgendwann und dann machen wir noch mal eine große Autofolge und vergleichen vielleicht auch mal so ein bisschen und ähm ja, es ist auf jeden Fall verrückt, wie sich die Parameter so verändern mit Familie. Bisher sind wir Corsa gefahren, aber das reicht halt nicht. Vor allen Dingen nicht, wenn noch zwei Zwillinge dazu kommen. Es sind maximal zwei Isofix in diesem Auto. Highlight der Woche.
Rouven: Ja, oder Anekdote, also, ich ich hatte überlegt, so auf dem Weg hierhin oder gestern, was ich so als Anekdote nehmen würde dieses Mal und habe direkt heute morgen prompt eine geliefert bekommen. Ich hole ein bisschen aus und eigentlich zwei, ich das so ein bisschen zusammen. Ich hatte ein bisschen Knieprobleme in letzter Zeit und Rückenprobleme und dann hat die Ärztin zu mir gesagt, dann habe ich gesagt, ja, ich habe meine meine große mal auf den Schultern und auch in die Kita und sagte ja, das lassen sie mal lieber bleiben. Weil ja, das ist ein das ist…
Daniel: Super hilfreicher Tipp auch.
Rouven: Vielen, vielen Dank für diesen hilfreichen Tipp. Genau, das habe ich mir gedacht und dann habe ich bin ich zur Großen und habe gesagt, Papa hat kann das momentan nicht so gut. Ich habe was Rückenschmerzen, ein bisschen Knieschmerzen und es wird mir sehr helfen, wenn wir laufen würden zur Kita. Das wurde jetzt nicht mit Feiern angenommen, aber wir sind jetzt seit zwei Wochen laufen wir die ganze Zeit. Also wir sind jetzt, ich sag mal von zehnmal zweimal dann noch auf die Schulter auf halber Strecke und einmal war es aus einmal geschüttet hat. Also, sie läuft und in einem Tempo die Strecke zur Kita allein jetzt.
Daniel: Ach krass.
Rouven: Also an der Hand und teilweise so ein bisschen lose. Und das ist das war der eine Teil der Anekdote, was also erschreckend wieder in dem Punkt, wenn es nicht anders geht oder man es wirklich versucht und hinter hat, dass es dann auch funktionieren kann. Und das andere war heute morgen standen wir an so einer Teekreuzung bei uns und dann haben zwei Autos wollten uns durchlassen. Und dann stand ich da und mit dem Erwachsenen Hirn zieht man so ein bisschen am Kind und denkt, ja, let's go und ich stand da und wollte nicht gehen. Und dann kommt so kurz in einem Mann, ne, ich ich war jetzt auf dem Weg zu dir fast und man wollte irgendwie starten und in den Tag rein, man war eh schon was später dran. Und dann war man kurz vor so, dass man so jetzt los, jetzt komm, beweg dich, ne? Und dann habe ich die Autos weggewunken und habe zu ihr gesagt, ne, wir machen in Ruhe, weil sie sagte uns zu mir, es sind ja Autos da, ich darf ja nicht gehen.
Daniel: Ja, ja, das ist klug eigentlich, ne?
Rouven: Also und das macht ja Sinn für sie, sie darf ja nicht auf die Straße, wenn da Autos kommen. Ob die stehen oder fahren, ist ja für sie erstmal irrelevant, weil sie weiß ja nicht, ob die stehen bleiben. Und dann haben wir gewartet, das hat ein bisschen gedauert, bis keine Autos kamen, da wollte uns noch einer durchlassen, dann habe ich dann auch weiter gewunken. Und dann waren keine Autos da, sind wir rüber und habe ich sie hochgenommen, soll ich dir noch mal erklären? ja. Habe ich auf den Arm hochgenommen, habe ich erklärt, dass wenn die anderen Autos warten und einem blinken und der Papa oder die Mama sagen, das ist okay, dann kann man dann auch gehen. Okay. Dann sind wir ein Stückchen die Straße lang, müssen wir wieder rüber, dann waren keine Autos da, wollte uns auch keiner durchlassen. Und dann hat sie auf der anderen Seite wieder gesagt, ja, habe ich noch mal hochnehmen, habe ich das noch mal erklären kann, habe ich das noch mal erklärt. Da war sie einmal kurz so so ein bisschen hm? Komm kurz vor Tränchen einmal noch mal, weil das glaube ich dann einmal durch musste durchs System und dann sind wir zur Kita geflitzt und dann habe ich auch gedacht, es ist halt so krass, für sie ist das klar, sie darf nicht. Und man ist dann so schnell in dem Moment, dass man sagt, ist doch klar, du kannst doch mitkommen jetzt. Wir haben doch jetzt sogar, wir gewinnen Zeit, es ist besser und dann verliert man dadurch noch Zeit. Und eigentlich wie toll das ist, dass sie das begreift und schon so umsetzen will, dass man nicht geht, wenn da Autos kommen.
Daniel: Ja, voll, das ist halt ein anderer, anderer Film, der da dann noch abgeht, ne? Und ein anderes Verständnis für die jeweilige Situation. Ähm, aber häufig ist es ja so, wenn man dann erklärt, dass es dann, dann halt besser funktioniert. Ich glaube, Kinder wollen halt äh auf jeden Fall erstmal dabei sein, ne, bei der Situation und äh verstehen, was jetzt gerade passiert. Wir hatten es letztens auch, dass wir zur Kita gefahren sind mit dem Auto und ähm er war halt so ein bisschen, so ein bisschen nörgelig, hatte keinen Bock auf Autofahren und so. Und irgendwann habe ich ihn gefragt, was er denn glaubt, wo all die anderen Autos hinfahren, die um uns so drum herum sind. Und dann hm und dann habe ich so vorgeschlagen, gesagt, fahren die auch alle zur Kita? Meinte er: "Nein, die fahren nach Hause." So halt und dann habe ich halt immer gefragt, und das Auto, fährt das auch nach Hause? Es fährt auch nach Hause. Ja, so halt auf die Art und Weise. Und es war gar kein Thema mehr, dass man nicht Autofahren wollte, sondern es war halt plötzlich, war halt so der Gedanke, oh, wo fährt denn dieses Auto hin? Wo fährt dieses Auto hin? Und dann hatte ich so das Gefühl, dass wir plötzlich wieder zusammen fahren. Und ich glaube, das ist es häufig, ne, dass man, dass man die Kinder einfach mitnimmt in so eine Situation und irgendwie äh die Situation vielleicht in die Welt der Kinder holt.
Rouven: Es ist immer so 50 % Ablenkung und 50 % einfach, dass man in den Dialog tritt und sie integriert.
Daniel: Ja, ja.
Rouven: Ein Kollege von mir hat immer gesagt, Betroffene Beteiligen. Das ist immer so ein bisschen, das ist jetzt vielleicht ein bisschen hart ausgesprochen, aber es trifft es ja auf den Kern, weil man will ja immer selber auch, wenn irgendwas ist, gefragt werden, abgeholt werden.
Daniel: Ja, klar.
Rouven: Und ja, das ist es halt in dieser kindlichen Kommunikation auch noch mal wichtig.
Daniel: Absolut. Ich habe auch eine witzige Situation gehabt, an die ich mich jetzt aber erinnert habe diese Woche und zwar Nikolaus. Also, dieses Mal erstes Mal Nikolaus, dass er das so wirklich mitbekommen hat. Letztes Jahr war er noch zu klein. Und ähm Nikolaus an sich war schon super spannend, morgens da aufstehen und äh dann vor der Wohnungstür gucken und dann stand da sein Schuh und da war eine Mandarine drin und dann noch so ein kleines äh kleines Geschenk daneben und so, super spannend. Aber viel witziger war eigentlich der nächste Morgen, als wir dann aufgewacht sind und äh meine Freundin und ich beide noch so ein bisschen müde und ähm der Kleine aber schon total wach und irgendwann meinte er nur so: "Nikolaus, heute wieder?" Nein, das dauert jetzt ein Jahr, bis er wiederkommt.
Rouven: Das ist ja die schönen Momente werden dann abgespeichert und dann denkt man, das wiederholen wir jetzt einfach mal direkt wieder.
Daniel: Ja, ja, genau. Also, dann gucken wir doch mal direkt noch mal nach vor der Wohnungstür, ob da noch wieder was gekommen ist. Es gibt noch ein anderes Update von uns, dass ich noch mit dir teilen wollte.
Rouven: Ah!
Daniel: Wir wissen jetzt inzwischen, dass wir noch zwei Jungs bekommen.
Rouven: Oha! Also es ist die nicht die inverse, aber das ist ja sehr gespiegelt dann zu den drei Mädchen von mir.
Daniel: Es ist total verrückt. Also du drei Mädchen und ich drei Jungs. Und vor allem ist ja das Verrückte, dass es bei uns erst hieß, dass ein Mädchen mit dabei sei, aber da hat sich wohl jemand verguckt.
Rouven: Ja, spannend.
Daniel: Also, wenn man es hätte skripten müssen, auch diesen ganzen Podcast, dann hätte man bestimmt gesagt, der eine drei Mädchen, der andere drei Jungs, das ist aber zu viel.
Rouven: Ja. Das das glaubt ja keiner.
Daniel: Das glaubt kein Mensch, dass das so passiert, ja.
Rouven: Puh! Nee, genau.
Daniel: Ich wüsste jetzt nicht, was, ich will jetzt nicht sagen schlimmer ist, aber ich wüsste nicht, welche Konstellation wilder ist. Sagen wir es mal wilder. Nee, aber es wird wilder ist.
Daniel: Wir werden es nie erfahren, weil ja, am Ende kann halt jeder nur erzählen.
Rouven: Aber wir werden es, aber ich glaube, man sagt ja immer Jungs sind ein bisschen rabaukiger, da ist in die eine Richtung mehr los. Ich glaube bei Mädchen ist, hast du in anderen Phasen mehr Probleme oder mehr mehr Action. Ich bin mal gespannt.
Daniel: Ja, ich bin, also so ganz glaube ich es aber irgendwie auch nicht. Am Ende kommt es halt auf den Charakter an, oder? Also, ja, es gibt ja auch Jungs, die einfach gerne, gerne viel Ruhe haben, ähm gerne vielleicht ein bisschen zurückgezogener sind und am anderen Ende gibt's halt auch Mädchen, die äh gerne viel Rabaukiger unterwegs wären.
Rouven: Oder? Ich weiß nicht.
Daniel: Die Große ist ja schon ein bisschen rabaukig bei uns. Deswegen ist es gar nicht so weit weg. Aber ja, spannend. Ist äh ja, besser, besser hätte man es nicht skripten können, sozusagen.
Daniel: Ja, ja. Ich habe äh ich weiß gar nicht. Ah, genau, es war war auf der Arbeit, da hat mir ein Kollege erzählt, dass er auch zwei Zwillinge hat, natürlich zwei. Ähm und dass das aber die ersten Kinder sind und dass er äh dass er sehr beeindruckt davon ist, wie die aufeinander achten. Also, die sind jetzt 17 Monate, meinte er. Und wenn äh ich weiß gar nicht, ob es Mädchen haben wir gar nicht drüber gesprochen, aber er meinte auf jeden Fall, wenn einer von denen Durst hat, dann geht er halt los und holt was zu trinken und holt aber für den anderen was zu trinken mit. Äh einfach, weil die es halt kennen, aufeinander zu achten. Ich weiß nicht, eure sind ja jetzt auch schon, aber die sind noch nicht so weit, dass sie aufeinander achten könnten, ne? Aber da bin ich tatsächlich sehr gespannt, ob das auch so sein wird, äh wenn, wenn die mal zwei Jahre alt sind, ob die, ob die wirklich so extrem aufeinander achten. Und vor allem bin ich sehr gespannt, ähm ob der Große da integriert wird.
Rouven: Ob der Große auch ein Getränk bekommt.
Daniel: Ja, genau. Ob der auch schlafen darf. Äh weil ich nämlich, also ich glaube ja, für die Kleinen gehört er halt auch immer schon mit dazu. Das ist was anderes, ob die Zwillinge zuerst kommen und dann noch ein Kind hinten dran oder ob da schon ein großer Bruder und große Schwester ist, weil die ja auch immer da waren. Also, ich kann mir vorstellen, für, für die Zwillinge ist das halt direkt eine Dreierkonstellation.
Rouven: Weil die auch jetzt in der Schwangerschaft oder so hören die den ja auch schon ständig. Das ist ja Teil der Familie und der war ja auch immer da.
Daniel: Bin ich sehr gespannt, ob das einfach, ob das hinterher so ein, so ein Dreierverbund wird.
Rouven: Ich glaube auch, dass der Dreierverbund so rum leichter ist. Ich glaube, wenn es andersrum wäre, erst Zwillinge und dann ein Kind, dann kann das dritte Kind schon einen schwierigen Stand haben. So rum ist, glaube ich, so wie du sagst, das wird direkt mit integriert. Das ist halt auch da.
Daniel: Also ja, also bei uns ist es auf jeden Fall so und die Kleinen, du hast eben angesprochen, interagieren jetzt miteinander, die also, die holen sich jetzt noch nichts zu trinken, aber wir haben so, so zwei Hochstühle, wo man später, die man später umbauen kann zu ähm, also zu Hochstühlen, wo die drin sitzen, jetzt sind da so Schalen drauf. Und dann stellen wir die auch mit den Füßen aneinander. Und ich habe den jetzt, die haben so eine, so eine wie so eine Schlüsselkette, wo so so Kettenelemente dran sind und die habe ich aneinander gehakt, dann habe ich das Spielzeug dazwischen gehakt, dann ziehen die auch so gegenseitig dran und ruppen sich die gegenseitig weg. Und die interagieren schon gut miteinander. Also die achten, also die schauen aufeinander, aufeinander achten ist jetzt nicht mehr da, aber ich bin auch sehr gespannt, wie es ist, wenn die was größer sind und auch vielleicht sich verbalisieren können, was sie wollen anders.
Daniel: Ich habe gerade ähm eine Frage, die mir in den Kopf kommt, äh wie regelt ihr das eigentlich, wenn ihr so, sagen wir mal nach Hause kommt oder so. Ihr seid mit mit Zwillingen unterwegs und mit der Großen. Ähm also wir wohnen ja auch im ersten Stock. Es wird zwangsläufig so sein, dass man ein Kind erstmal unten lassen muss, das eine schon mal hochträgt. Ähm und dann das nächste Kind hochholt, während das das eine dann halt schon oben ist. Ähm wie, wie regelt ihr das? Macht ihr das abwechselnd dann, damit jeder das Gefühl hat, ich bin mal die erste Person, die nach oben getragen wird oder ja, von wegen alleine lassen.
Rouven: Also, wir machen es meistens so, jetzt also mit dem neuen Auto, aber es hat sich an der an der Situation generell jetzt nichts geändert. Einer hat eigentlich beide Maxikosis genommen. Das heißt, die Kleinen wurden direkt mitgenommen zu zweit. Und die Große läuft jetzt sehr viel alleine schon, aber dann die sonst an der Hand kurz die Treppe hoch an der Tür, Tür auf und rein. Also, wir haben jetzt nicht irgendwie ein Kind, dass das warten musste irgendwie, sondern einer hat halt geschleppt mit zwei Maxikosis, die waren meistens am Pennen vom Autofahren dann.
Daniel: Auch Wickeln z.B., ne? Also, einer muss ja immer warten. Du kannst ja nicht beide Zwillinge gleichzeitig wickeln.
Rouven: Doch. Doch, wir haben es immer zu zweit gemacht.
Daniel: Die liegen, die liegen morgens und abends auf der Wickelkommode und ziehen sich an den Ohren und die die eine schmeißt immer die Beine hoch und wirft sich auf die andere so ein bisschen drauf. Man muss jetzt wirklich aufpassen. Also man muss immer aufpassen, aber jetzt muss man noch mehr aufpassen, das mal so. Ähm und teilweise morgens ist dann die Große, sagt, kommt dann rein, also ich, ich kümmere mich um die Große mehr. Dann ist sie fertig, hat alle, hat ihr Geschäft gemacht, Zähne sind geputzt und dann gehen wir ins Schlafzimmer. Und dann liegen manchmal noch die Kleinen auf der Wickelkommode, dann kommt eine in so einen, in so einen Ring, so wie so ein Stillkissen ist das auf dem Bett, dann kriegt die ein bisschen Spielzeug und grubbelt da rum und dann kommt die Große mit einer Kleinen oben drauf, dann liegen die zu zweit da drauf und interagieren miteinander und wird die da angezogen. Weil es ist so eine normale, es ist dieses, was glaube ich, jeder hat oder viele haben von Ikea, dieses diesen einen Schrank und da kann man so eine Wickelkommode drauf bauen. Das haben irgendwie 90 % der Eltern. Und da passen die jetzt noch nebeneinander drauf.
Daniel: Ja, aber irgendwann kommt ja der Punkt, wo das nicht mehr geht, ne? Wenn ich an unseren Großen jetzt denke, also da hängen ja schon die Beine immer drüber und äh wenn dann die Zwillinge auch mal so alt sind, ähm und so groß sind, puh, da bin ich gespannt.
Rouven: Gut, dann aber dann sind sie ja hoffentlich der Sprache mächtig und dann kann man sagen, wir machen jetzt, wir machen jetzt das den einen und den anderen, dann hast du ja auch nicht, dass du irgendwie gleichzeitig die machen musst, weil sonst bei den bei den Kleinen, die werden jetzt morgens umgezogen, die sind ja dann in den Schlafsäcken drin, werden die umgezogen einzeln so und dann sagst halt, okay, jetzt bist du dran, du dran oder sonst wie oder dann ist ja eh Kuddelmuddel und dann ist hoffentlich die Große auch frei. Dann geht das auch. Also momentan gleichzeitig und die, die haben dann auch miteinander, also die sind dann ganz entspannt auch. Abends auch, also das geht gut.
Daniel: Das ist tatsächlich so eine Sache, über die ich viel nachdenke, wie ich es am Ende hinbekomme, alle Kinder gleich zu behandeln. Das ist mit Sicherheit ein Thema, wenn man jetzt ähm in Anführungsstrichen keine oder nur Einzelkinder hat, aber ich finde vor allem mit Zwillingen ist das halt auch noch ein Thema, ne? Weil ähm je nachdem, wie der Charakter ist, am Ende, vielleicht hat man eine äh einen Zwilling, der dann ein bisschen lauter ist oder so, mehr Aufmerksamkeit fordert, der anderen, der einfach stiller ist, im Zweifelsfall aber genauso viel Aufmerksamkeit braucht, das nur nicht äußert. Ähm da frage ich mich, wie ich das am Ende hinbekomme und wahrscheinlich muss man dann in der Situation sein, um es wirklich zu beantworten, aber ja. Hast du das auch?
Rouven: Ja, ich habe mir da viele Gedanken drüber gemacht. Also erstmal, dass die Große nicht zu kurz kommt. Ja, auch ein Thema, ja. Was ja dann, sage ich mal, auf eher auf mein Zeitkontingent geht, wo ich, wo ich dann mehr investiere. Also meine Frau natürlich auch, aber was nach unserem Arbeitsteilung, sage ich mal, in meinem Bereich mehr liegt. Ähm und bei den Kleinen auch, weil ich dann denke, na, die Große hat sehr viel von uns beiden Aufmerksamkeit bekommen. Wir sind mit ihr auch viel gereist damals schon vor am Anfang. Das machen wir jetzt halt nicht und das ist irgendwie schade. Die haben andere Situationen, sie haben dafür eine große Schwester und wir haben ganz andere Situationen, aber man hat halt viel mehr gemacht mit dem ersten Kind, weil es halt auch viel weniger Aufwand war, weil ein Kind, das hast du in die Tage gepackt, der andere konnte sich bewegen. So, jetzt hast du halt ein Kind dabei, was was betreut werden muss noch und zwei Kleine und es ist wirklich, wenn die Kleinen sind am Anfang, wenn beide in der Trage sind und die Große ist unterwegs, man kommt da dann irgendwann, wenn die Kleinen unruhig sind oder irgendwas ist an seine Grenzen. Man kann auch nicht mehr so hinterherkommen und alles. Ich, ich glaube, das ist einfach eine andere Situation. Man muss dann meine persönliche Meinung, die ersten paar Monate muss man da durch sich schleifen, weil es dann einfach sehr, sehr viel ist und dann sobald die so ein bisschen interagieren, interaktiv werden, kann man das, glaube ich, auch wieder mehr machen. Dann geht das auch.
Daniel: Spannend. Wie regelt ihr das? Ihr könnt uns auch gerne einfach schreiben über Instagram oder als Kommentar auf den Podcast, das geht ja auch bei Spotify und so weiter. Äh wir sind, glaube ich, schon am Ende der Folge bzw. eine Sache wollen wir noch äh kurz ansprechen. Wir haben ja gesagt, dass wir uns auch um künstliche Intelligenz kümmern bei diesem Podcast und versuchen so ein paar Dinge von künstlicher Intelligenz äh abnehmen zu lassen. Also hier in der Folge hört ihr immer uns als echte Personen, aber so z.B. unsere Episodencover, die lassen wir von KI erstellen und äh auch das Cover des gesamten Podcasts, was gar nicht so einfach ist. Wir haben versucht ein Cover zu erstellen, auf dem zwei Väter sind mit insgesamt sechs Kindern und wir sind kläglich gescheitert.
Rouven: Ja, es waren immer fünf oder sieben.
Daniel: Fünf oder sieben Kinder, ja.
Rouven: Und da wir keins abgeben wollten und auch nicht noch eins dazu haben wollen, langfristig.
Daniel: Ja, also da das funktioniert einfach nicht, der KI da eine Zahl vorzugeben. Äh ich habe jetzt letztens noch eine KI-Schulung gehabt, wo wir so ein bisschen darüber gesprochen haben, wie KI halt auch funktioniert und KI denkt halt nicht in Objekten. Also, du kannst ja nicht sagen, äh mach bitte sechs Objekte da rein, weil äh weil das halt so nicht funktioniert. Und in den Trainingsdaten für diese Bild-KIs war vermutlich waren sehr wenig Bilder mit zwei Vätern und sechs Kindern und ähm die KI basiert halt dann auf diesen Trainingsdaten und wenn es das halt nicht gibt, dann ist es halt auch schwierig, sowas zu erzeugen, ne? Ja, deswegen haben wir jetzt äh ich glaube fünf Kinder auf unserem Cover, ne? Mal gucken, wir probieren es irgendwann noch mal, vielleicht schaffen wir es. Ähm ja, also wir hatten, glaube ich, einmal hatten wir sechs Kinder gehabt, da sahen aber die Väter exakt gleich aus und es waren zwei schwarze Kinder mit dabei, wo ich sage, ich finde es wahnsinnig cool, dass eine KI darauf achtet, dass alle Hautfarben irgendwie vertreten sind, aber es passt halt einfach nicht in der Konstellation.
Rouven: Wer geflunkert dann?
Daniel: Es wäre geflunkert, es entspricht auch nicht der Realität. Ja, also da haben wir äh an der Stelle ein großes Problem gehabt. Also, falls ihr nachzählt, die Kinder auf unserem Cover stimmt nicht, das wissen wir auch. Und äh mal gucken, die KI wird vielleicht ja auch besser werden oder die Trainingsdaten werden besser. Äh wir hören uns in zwei Wochen wieder. Danke, Rouven.
Rouven: Danke, Daniel.
*** Erstellt mit Gemini AI ***