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Ein Kind sitzt auf einer Wolke mit einer Fahne in der Hand. Davor die Windel, die das Kind nicht mehr braucht.
STAFFEL 1
FOLGE 7

Endlich windelfrei und wie schneide ich mit Kindern Gemüse?

Feb. 18, 2025 | Podcastfolge | 0 Kommentare

Wann ist das Kind bereit dafür die Windeln abzulegen? Wie merken Eltern, dass die Zeit gekommen ist. Und welche kleinen Vor- und Rückschritte gibt es auf dem Weg zur windelfreien Wohlfühlatmosphäre. Rouven berichtet aus eigener Erfahrung. Daniel fragt aus großem Interesse.

ZUSAMMENFASSUNG

„Papa, ich muss zur…“ und schon wird das nächste Wechseloutfit ausgepackt. Ein Leben ohne Windel ist ein großer Schritt, bis zu dem diverse Bettlaken, Hosen und Body mehrfach heiß gewaschen werden müssen.

Aber wir fragen uns: Wann ist das Kind bereit dafür, die Windeln abzulegen? Wie merken Eltern, dass die Zeit gekommen ist. Und welche kleinen Vor- und Rückschritte gibt es auf dem Weg zur windelfreien Wohlfühlatmosphäre. Rouven berichtet aus eigener Erfahrung. Daniel fragt aus großem Interesse.

Außerdem gibt’s Lifehacks aus der Küche. Wie schneidet man mit Kind massenweise Gemüse ohne Verletzungen und Ablenkungsmanöver?

*** Bild mit KI generiert***

TRANSKRIPT
Daniel: Die neue Folge Alle Guten Dinge! Rouven und Daniel hier. Rouven: Hi! Daniel: Schön, dass ihr auch mit dabei seid. Rouven, was gibt's Neues bei euch? Rouven: Ja, bei uns gibt's jetzt große News, denn die Große ist jetzt trocken geworden über den Jahreswechsel, sage ich mal. War krass. Also, das ging jetzt sehr schnell. Wir hatten um diese Silvesterwoche dann angefangen zu sagen, wir, ähm, wir versuchen das immer mal wieder. Also wir haben das – kommen wir gleich zu, wie es dann von Anfang an losging, sage ich mal – aber so wirklich aktiv, dass man sagt, wir machen jetzt ohne Pempi. Und dann ging es zwischendurch mal, wie es halt klassisch ist, geht mal was daneben. Daniel: Ja, ja. Rouven: Mal so, mal so, mal gewollt, mal nicht gewollt. Und dann sind wir in die, äh, wieder in die Kita im neuen Jahr und dann die, die sind da richtig cool bei uns, haben direkt gesagt: Ja, dann lassen wir das gar nicht einreißen, wir machen das direkt weiter. Und das hat jetzt drei Wochen gedauert und dann war nichts mehr. Also wir sind einkaufen gegangen zusammen, längere Zeiten auch, also so drei, vier Stunden irgendwo anders, nichts mehr passiert. Daniel: Ach, großartig! Rouven: Also tagsüber echt toi, toi, toi, ist jetzt gar nichts mehr gewesen. Daniel: Sag mal, wie alt ist sie jetzt genau? Rouven: Zwei Jahre und… zwei Jahre und zehn Monate. Daniel: Zwei Jahre, zehn Monate. Okay. Äh, unser Großer ist jetzt auch, äh, zwei Jahre und zwei Jahre und einen Monat. Und, ähm, ich habe, also, es muss jetzt alles noch gar nicht sein, aber ich habe mir natürlich auch Gedanken gemacht, wann geht denn das los und wie habt ihr gemerkt, dass es soweit ist? Rouven: Sind ja zwei Fragen im Endeffekt. Immer erst die erste, wie es losgegangen ist. Was wir gemacht haben, ist letztes Jahr. Da war sie so ungefähr anderthalb, roundabout. Bisschen, bisschen drunter, glaube ich. Haben wir immer, ähm, als es warm war – es funktioniert immer am besten, wenn man es macht, wenn es, also aus meiner persönlichen Sicht, wenn es halt gerade warm ist – haben wir einfach gesagt: Guck mal hier, ist ein Töpfchen. Setz dich doch drauf, wenn du das möchtest. Du musst nicht. Also im Sommer können die ja eh ohne Pempi rumflitzen, wenn, wenn, wenn es eh warm ist und alles, dann ist das nicht so kritisch. Und dann ging es los, dass sie sich halt immer, äh, da drauf gesetzt hat zwischendurch. Und dann hatten wir wirklich seit einem Jahr fast, dass sie da auch immer drauf ging, wenn es, äh, Richtung Nummer zwei ging. Also, wir hatten dann auch gar nichts mehr in den Pempis sonst drin, außer Pipi. Und das war schon sehr cool. Also, es war immer so dazu, nicht genötigt, also, ne, auf keinen Fall irgendwie sagen, setz dich jetzt da drauf, aber ein bisschen spielerisch. Wo sie dann das wirklich sehr angenommen hat, haben wir hier halt mal dann ein – wir hatten noch das ganz alte von meiner Frau von damals, das hatte die irgendwie noch – ähm, dann haben wir hier so ein so ein neues geholt mit so einem Deckelchen, was in der Form von einem Wal ist. Daniel: Ja. Rouven: Dass sie dann merkt, okay, ich mache das, dann wird das, sage ich mal, unterstützt durch ein besseres Material oder das, das wird, wird gut angenommen. Das heißt, ich kriege auch was dafür. Soll jetzt keine Belohnung sein, aber dass man, dass sie merkt, man… Daniel: Das macht halt Freude, sich da hinzusetzen, ne? Ja. Rouven: Richtig. Wenn man, wenn man, wenn man schön malen kann und einer sagt, ich kaufe dir neue Stifte, ist ja keine Bestechung, das ist einfach man unterstützt dabei, so in die Richtung. Und das haben wir halt dann viel gemacht und dann war sie auch bei der Oma. Das bei der Oma, ähm, die hat sie auch zwischendurch einfach gefragt: Möchtest du nicht mal? Und wenn sie dann gesagt hat, ja… Daniel: Ihr habt das jedes Mal mitgenommen? Rouven: Ach so, wir hatten mehrere. Also wir haben in jeder Etage, jetzt können wir es ja eh gebrauchen, aber wir hatten auch vierte Etage eins, eins war auch immer hinten im Auto drin. Also wir hatten das immer mal dabei. Wenn sie gesagt hat: Och ja, ich will, ich muss und es klappt, dann haben wir das gemacht, aber nie gezwungen. Es war halt immer so, sie, wir haben immer gesagt, wir haben es dabei, sag Bescheid. Und dann ist es mal hat’s geklappt, mal hat’s nicht geklappt, aber man hatte es halt immer als Backup-Plan dabei. Es war aber nie eine Notwendigkeit da. Und dann war das jetzt halt so, dass sie bei der Oma auch gesagt hat: Ja, sie möchte mal so auch ohne. Und dann haben wir das gesagt, dann übernehmen wir das doch einfach auch und machen das weiter. Sie hat es bei uns gemacht auch. Dann, ähm, ging es relativ schnell los, dass sie gesagt hat, ich möchte auch, äh, ohne Pempi schlafen. Haben gesagt: Ja… Daniel: Das ist, ja, das ist, finde ich, eine sehr… Rouven: Hier ist die Plastikluftmatratze für dich. Daniel: (lacht) Rouven: Also es war wirklich eine Situation, wo ich sehr mit gehadert habe. Ich gesagt habe, wenn das Kind das will, ist das ja sehr positiv. Daniel: Ja, ja, genau. Rouven: So. Was haben wir dann gemacht? Vor zwei Wochen, oder vor drei Wochen? Vor zwei Wochen, haben wir dann gesagt, gut, Samstag auf Sonntag, äh, Freitag auf Samstag. Einzige Option, wo der Schlaf relativ egal ist, dann machen wir das jetzt mal. Und dann hat das bis 3 Uhr funktioniert. Dann hat sie, ähm, mir geholfen, das Bett abzuziehen. Wir haben das neu bezogen und dann hat’s bis 7 Uhr morgens funktioniert. Also dann gab’s auch trotzdem keine Pempi. Also nicht böse keine Pempi, sondern es gab, sie wollte auch keine. Daniel: Ja. Rouven: Ähm, haben alles frisch gemacht und dann ist sie morgens dann ausgezogen gegangen. Also, danach haben wir gesagt, jetzt machen wir mal wieder ein bisschen Pause und Luft. Das war auch noch, wo sie tagsüber noch nicht komplett trocken war, aber ich hab gesagt, wenn sie das so will und selber pusht, da will ich mich nicht in den Weg stellen. Dann muss es dann halt… Daniel: Es gehört halt dazu, dass da mal was nass wird, ne? Und dann muss ich halt waschen und dementsprechend halt eine Unterlage druntermachen, dass die Matratze nicht kaputt geht. Aber ansonsten, ja, genau, wenn, wenn die eigene Motivation da ist, also, ihr wärt ja ziemlich doof, das nicht mitzunehmen. Rouven: Richtig. Wer bin ich, mich davorzustellen? Ich, ich habe gesagt, unter der Woche habe ich gesagt, pass auf, der Tag geht sehr früh los, der geht sehr lange, das können wir nicht immer andauernd machen, das funktioniert nicht. Aber man will halt auch nicht einbremsen, weil das ist ja das Beste, was es gibt, wenn das Kind selber sagt, ich will nicht mehr. Weil dieses, ne, ich glaube, es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man, ähm, beim Toilettengang der Kinder Zwangssituationen erzeugt, weil das direkt dazu führt, dass die irgendwie woanders nicht auf Toilette gehen möchten oder, ähm, andere Probleme kriegen können dadurch, weil die das ja mit irgendwas verknüpfen. Daniel: Ja. Rouven: Und dadurch sagen, okay, ne, wenn ich Ärger kriege, wenn ich auf Toilette, doof gesagt, auf Toilette gehe, weil das eine andere Situation war, das abspeichern und dann nicht mehr auf Toilette gehen wollen. Daniel: Ja. Und es gehört halt dazu, dass da was daneben geht, ne? Also, äh, ich verstehe auch häufig, das heißt, ich verstehe es schon, aber es gibt ja so Eltern, die sich tierisch darüber aufregen, wenn dann plötzlich die Hose wieder nass ist. Und, äh, ich verstehe das aus Elternsicht, weil es halt irgendwie nervig ist und dann musst du es wieder waschen, Kind, das ganze Kind umziehen und so. Aber es ist als Kind ja genauso nervig. Das ist ja einfach kein schönes Gefühl, wenn das alles nass ist und das Kind ärgert sich ja auch schon und, ähm, es ist halt wie am Anfang mit Löffel oder mit Messer oder mit Gabel essen. Da fällt halt erstmal alles runter, bis man weiß, wie es funktioniert. Und das ist an der Stelle halt auch so und es braucht seine Zeit und das ist einfach ganz normal. Und da das Kind einfach zu motivieren, äh, das auszuprobieren, zu machen und, äh, halt dabei zu sein, wenn es dann halt nicht funktioniert. Das, ja. Ist nervig. Habe ich auch keine Lust drauf, aber ja. Rouven: Es ist, es ist mega nervig, wenn es daneben geht. Ist aber auch so, es ist maximal mental anstrengend für das Kind. Ich, man müsste sich das so vorstellen, wie wenn man zum ersten Mal irgendwie Auto fährt. Man muss auf alles achten. Man achtet, jetzt ist das ein Automatismus. Man, man, man guckt auf die Schilder automatisch, im Idealfall, man gibt Gas, Bremse, man muss ja auf nichts mehr konzentrieren. Man kann sich dabei unterhalten und alles. Und am Anfang ist das für das Kind, glaube ich, wirklich mentale Arbeit zu sagen, ich mache das jetzt nicht oder ich konzentriere mich da drauf und es ist halt für das Kind sehr anstrengend. Wenn es abgelenkt ist, wenn irgendwas ist, kann das halt auch schnell passieren. Das heißt, man muss immer so ein bisschen gucken, ein bisschen leiten am Anfang, zwischendurch mal freundlich fragen: Möchtest du, brauchst du? Auch natürlich nicht mit viel Druck. Und sonst, wenn es passiert, eher mit Humor nehmen, ne? Sagen, ist passiert, wir versuchen es weiter. Ist nicht schlimm. Wir machen, ne, dass das Kind, also im Idealfall halt auch nicht mit einer versteckten Emotion dahinter, dass man sich dann riesig aufregt, weil es bringt ja nichts. Daniel: Nee. Rouven: Vorher, vorher selber abstimmen. Da sind wir, ich glaube, wir hatten es letztes Mal auch mit dem Thema Kommunikation, gut abgestimmt unter den Elternteilen, wie man das Ganze haben will oder wie man es machen möchte. Dass man da auch nicht verschiedene Maßstäbe anlegt und dann in aller Ruhe das machen. Daniel: Spannend, ey. Ja, also, das wird uns wahrscheinlich dieses Jahr auch dann irgendwann über den Weg laufen, dass das ansteht. Bin mal gespannt, wie das so läuft. Aber bei uns, ähm, funktioniert es tatsächlich inzwischen richtig gut mit dem Schlafen im eigenen Bett. Also, auch sehr lange rausgezögert, weil wir es, glaube ich, auch eigentlich schön fanden, dass er bei uns geschlafen hat. Aber jetzt, äh, wo die Zwillinge halt sich langsam ankündigen, schläft er ja in seinem eigenen Bett und, ähm, es war von Tag eins an so, oben schlafen. Ja, oben schlafen. Und, äh, war gar nicht so, nee, ich möchte in das andere Bett. Hat, äh, immer mega gut funktioniert. Dann gab’s, ich glaube, so eine Woche, zwei, äh, wo er halt dann nachts irgendwann der Punkt kam, wo man sich dazulegen musste. Äh, aber jetzt gab’s schon etliche Nächte, wo er halt einfach von, äh, abends 9 Uhr bis, äh, morgens um 7 Uhr in seinem Zimmer geschlafen hat. Und vor allem richtig witzig, äh, es gab jetzt so ein paar Morgende, wo er, ähm, wach geworden ist, sich aber nicht gemeldet hat, also nicht gerufen hat oder so, sondern hat Licht angemacht und ist aus seinem, ist aus seinem Bett raus, ist aus seinem Zimmer raus und hat geguckt, wo wir sind. Rouven: Das ist richtig, also ich freue mich mega, ähm, dass das so gut funktioniert. Daniel: Ja. Rouven: Und es ist halt so schön, die sind dann so eigenständig irgendwie und ich bei der Großen, die singt dann manchmal Lieder. Liegt die da und singt Lieder. Die ist total zufrieden, singt Lieder, aber ist halt so eine, ich sage so, ist ja okay, ich stehe doch auf. Ich habe doch genug geschlafen. Warum soll ich mich denn stressen? Wenn man denkt so, das Kind ist dann total in Panik. Die haben ja gar keinen Bewandtnis dazu. Man, man denkt so, das Kind ist so abhängig von einem, dass er sagt, oh nein, oh nein, meine Eltern sind nicht da und die sind dann so: Ja, ich habe doch gut geschlafen. Daniel: Am Ende sind wir wahrscheinlich viel abhängiger von dem Kind als andersrum. Rouven: Das kommt dann auch noch dazu, die eigenständiger werden. Meine Freundin erzählt, dass sie letztens, sie war irgendwie mega früh wach und dann hat sie gesagt, okay, ich gehe schon mal ins Badezimmer, mach mich schon mal fertig. Plötzlich ging die Tür auf und die Kleine kam rein. Oh, hallo. Daniel: (lacht) Rouven: Ja. Das ist aber cool. Habt ihr ein Babyfon im Zimmer bei ihm? Daniel: Ja, ja. Ja. Ja, also, man hört dann morgens natürlich irgendwie auch so ein Rascheln und dann so ein Klock und also wo dann das Licht angeht und so und dann aus dem Bett aussteigt und so, aber ähm, ist nicht mehr dieses Mama, Papa. Ähm, ne, steht, steht einfach auf. Rouven: Aber ist ja sein Bett. Hat er ja mit aufgebaut. Daniel: Ja, genau, ja, ja. Haben wir drüber gesprochen. Ähm, du hast ein Thema mitgebracht für heute. Rouven: Eine Anekdote, die ich eigentlich erzählen wollte. Daniel: Ja, schieß los. Rouven: Ja, genau. Wir waren beim Turnen. Das wurde jetzt so ein bisschen alles überschattet mit der mit der Pipi-Geschichte. Ähm, und dann kam ein Junge zur Großen bei mir und hat gesagt, er hätte gern das Seil, was sie hat. Habe ich gesagt: Brauchst du das noch? Weil wir hatten es so in der Hand und haben damit noch ein bisschen Blödsinn gemacht, aber es war nicht wirklich mehr so der Bedarf. Und dann, ähm, sagt sie: Nee, möchte sie nicht. Und dann lag er halt hinten ein paar Meter, das konnte der Junge aber nicht sehen, ein anderes Seil. Daniel: Ja. Rouven: Habe ich gesagt: Komm, dann holen wir jetzt das, gehen wir jetzt dahin, holen das Seil und bringen das dem. Sagt sie: Ja, warum haben wir das denn jetzt gemacht? Sag ich: Der wollte das ja haben und wir sehen, dass es noch was gibt, was übrig ist, was keiner braucht und dann macht’s ja ihm eine Freude. Daniel: Ja. Rouven: Und das ist halt so und das hat sie mich halt immer wieder dann gefragt, warum wir denn dem das Seil gegeben haben. Also nicht negativ, aber war so interessiert, warum wir denn dann noch den extra Weg gemacht haben. Ich sag mal, wir haben ganz wenig extra Weg. Also wir müssen uns 20 Sekunden bewegen und der hat dann Freude für 5 Minuten. Und es tut uns ja nicht weh. Wir sind ja eh in Bewegung. Da können wir das ja machen. Hat sie gesagt: Okay. Weil er sich so freut. Ich so: Ja, ja, weil er sich so freut dann. Ist ja okay. Und das war so, wo man wieder merkt, das ist so, wo man dann Vorbild fürs Kind oder dem das erklärt oder zeigt, dass das ja nichts Schlimmes ist, mal auch was zusammen zu machen an einer gewissen Stelle oder für andere zu machen, selbst wenn man jetzt nicht da dann den riesen Benefit von hat. Daniel: Ja, spannend. Ich finde sowieso dieses, ähm, äh, dieses Interesse daran, warum was wie funktioniert in der Welt ist, äh, sehr beeindruckend. Rouven: Aber das ist auch wirklich der Tipp, den ich, wenn, wenn ich mit irgendwem, ähm, spreche, die keine Kinder haben oder die Kinder kriegen oder auch mal fragen. Gibt ja auch immer viel Interesse von den Leuten, die Fragen, finde ich auch sehr schön, wie, wie macht ihr das? Nicht, weil man selber so schlau ist, aber einfach nur, dass man mal… Daniel: Einfach mal hören, was andere so erzählen. Rouven: Ich habe immer eingesammelt. Ich habe immer eingesammelt und dann 80 % weggeschmissen, aber das Gute einfach mitnehmen. Und das, den wichtigsten Tipp, den ich immer gebe, ist, erklärt eurem Kind, was ihr tut und unterhaltet euch mit eurem Kind. Von ganz klein auf. Also egal von Tag eins immer erklären, was man macht, immer mitnehmen, weil die wollen einfach nur verstehen, was passiert. Und selbst wenn sie auf der, das natürlich verbal nicht verstehen können, was man gerade sagt, sie merken, dass man sich mit denen um diese Thematik kümmert, dass man dabei ist. Und das ist schon unfassbar wichtig, weil da ergeben sich dann, dann kommen danach auch nicht die Fragen, warum macht, also nicht, dass das negativ ist, dass sie fragen, aber dann ist schon klar, warum man etwas macht und mit einer Begründung macht man halt eher Sachen als ohne Begründung. Daniel: Ja, ja, klar. Ja. Ja, und dieses gemeinsam machen, ne? In dem Moment bekommt das Kind halt das Gefühl, dass man was gemeinsam macht. Da habe ich letztens auch noch so eine Situation gehabt, die wollte ich auch noch kurz erzählen. Und zwar war es so, dass ich gedacht habe, ey, heute Abend können wir mal so Ofenkartoffeln machen mit allem möglichen Zeug, mit Tomaten und mit Paprika und was man da halt alles reinmachen kann, Zucchini, Aubergine. Und ich habe vorher gedacht, um Gottes Willen, weil, ähm, meine Freundin musste arbeiten und ich war halt mit, äh, mit dem Kleinen dann alleine. Hab gedacht, wie kriege ich das hin, dass ich das ganze Zeug geschnitten bekomme mit einem scharfen Messer, äh, während er halt irgendwie dabei ist. Ist halt manchmal nicht so einfach, ne? Gerade jetzt mit zwei in der Küche, da kannst du halt auch noch nicht sagen: Nimm das Messer und sei vorsichtig. Ähm, das funktioniert halt noch nicht. Und dann habe ich gedacht, hm, wie kriege ich ihn beschäftigt? Am Ende ist mir ein Gedanke gekommen und, äh, manchmal schließen sich die Kreise. Ich war mit meinen Eltern vor 20 Jahren mal bei so einer Haushaltsmesse in Essen. Da haben wir was gekauft, einen Nicer Dicer. Hast du das schon mal gehört? Rouven: Ja, Borax. Daniel: Ja, genau. Also es ist diese Tupperdose, äh, wo du oben noch so ein so ein Element drauf hast, äh, da da da sind so so, ja, wie, wie nennt man das denn? So so so Drahtschienen, äh, wo du dann so Würfel… Rouven: Wie beim Eierschneider, ne? Daniel: Ja, wie beim Eierschneider, aber mit Würfeln, ne? Und so ein Deckel, den kannst du halt zumachen. Habe ich gedacht, den haben wir doch damals gekauft vor 20 Jahren. Habe ich dreimal benutzt seitdem. Habe ich den rausgeholt und, ähm, habe unseren Kleinen damit an die Anrichte gestellt auf seinem Lernturm und habe gesagt, hier, das ist dein, dein Element, das musst du jetzt benutzen. Und dann habe ich die Kartoffeln halt in Scheiben geschnitten, da draufgelegt und er immer wieder rums runtergedrückt. Hat sich jedes Mal dann, äh, so seitlich die Tupperdose angeschaut, weil die ist halt durchsichtig und: Oh, Kartoffeln rausgekommen! Hat sich mega gefreut, dass jedes Mal die Kartoffeln da unten rausgekommen sind. Und wir haben, äh, ich glaube, wir haben 20 Kartoffeln und drei Paprika und eine Zucchini, haben wir alles in kleine Würfel geschnitten und er hat jedes Mal das runtergedrückt, fand es unfassbar spannend. Wir waren eine dreiviertel Stunde in der Küche und, ähm, ich hätte sonst niemals mit einem normalen Messer so viel geschnitten bekommen. Also, absoluter Lifehack für alle Leute, die jemals mit Kindern kochen wollen und irgendwas kleinschneiden müssen, holt euch dieses Ding. Rouven: Mit mit Fingerschutz. Aber ja, das ist ja relativ safe, dadurch, dass du es, ne? Daniel: Es ist relativ safe. Ich habe ihm gesagt, diese Metalldrähte darf er nicht anfassen, weil das ist scharf. Wobei die natürlich nicht so scharf sind. Und, äh, zweimal hätte er beinahe den Daumen zwischen so zwei Plastikteile gehabt, das hätte dann vielleicht ein bisschen wehgetan, wäre auch keine Katastrophe gewesen. Aber, ähm, sonst zu sagen, hier, setz dich daneben, spiel irgendwas und ich mache was anderes, das hätte niemals funktioniert. Und so haben wir es einfach zusammen gemacht und er wollte dann hier die Möhre da drauf und das da drauf und dann hat er immer erzählt, was wir alles schon geschnitten haben und so. Also, absoluter Lifehack. Rouven: Also die Kinder sind richtig, also in der Küche, die lieben das mit dem Kochen. Also, wenn man die beteiligt. Das, das Doofe ist halt, wenn die nicht mitmachen dürfen. Daniel: Ja, ja, genau. Rouven: Wenn du dann sagst, guck mal zu, wie ich das alles mache. Daniel: Hm. Rouven: Man kann aber auch für alles was finden. Also was wir manchmal machen, sind so Ofenkartoffeln, so kleine Kartoffelspalten. Daniel: Ja. Rouven: Und jetzt geht das sogar mit dem Schneiden. Wir haben so ein so ein kleines Messer, was aussieht wie ein Hündchen, womit die Große schneidet. Die schneidet jetzt sogar Kartoffeln durch, also nicht gekochte. Daniel: Ja, ja. Rouven: Also das ist schon langsam wird’s gefährlich. Aber, ähm, sonst habe ich gesagt, mach da die, wenn da so Augen dran sind, ab oder sortier mir die. Dann, dann hat sie die mir sortiert und hat mir die rausgesucht. Also einfach nur beteiligen mit einer Aufgabe, die auch irgendwie Sinn macht im Idealfall, wenn man kann. Und dann machen die alles mit. Und dann haben die selber das Essen mitgemacht, haben die auch mehr Bock das zu essen. Ist eigentlich nur Benefit. Daniel: Es hat aber auch seine Grenzen. Also, wir wollten jetzt, gestern war’s, gestern? Ich glaube, es war gestern. Wir wollten so einen, äh, so ein IKEA Dachrollo in seinem Fenster anbringen. Oder ich wollte es anbringen, er wollte es natürlich nicht, aber er hat natürlich mitgemacht. Und da waren so Metalldrähte, die musste man immer sägen mit so einer Metallsäge. Und irgendwie läuft das Fenster aber so komisch zu, ähm, dass ich das dreimal falsch ausgemessen habe und die immer zu lang waren. Und beim ersten Mal sägen fand er es noch mega spannend und dann sind wir halt nach oben gegangen. Oh, hat nicht gepasst. Wieder nach unten, noch mal sägen. Und man hat halt so gemerkt, dass er irgendwie mit jedem Mal, wo wir wieder runterlaufen mussten und wieder rauflaufen mussten und runter und rauf. Ich habe immer versucht, hier komm, halt auch mit fest an der Säge. Aber irgendwie so die Motivation ist immer weniger geworden mit der Zeit. Das war nur: Papa Buch lesen? Nee! Rouven: Das wenn kein Fortschritt passiert. Daniel: Ja, ja, ja, ja. Rouven: Wenn, wenn kein wahrnehmbarer Fortschritt passiert, weil ja nichts passiert ist. Es ist ja kein Fortschritt passiert. Und es muss weitergehen. Das ist, glaube ich, wirklich bei dem, wenn die haben keine Toleranz dafür für fünfmal messen. Es ist auch Sachen, das sind Sachen, die mache ich auch nicht mit der. Wenn, wenn man weiß vorher, man muss so dreimal messen, dann muss man in den Keller, anderes Werkzeug holen, das noch mal. Ja, also, das ist spannend dann, aber wenn man dann noch mal runter muss und sagt, ich muss jetzt was suchen, oder ganz schlimm, Sachen suchen. Daniel: Ja, ja, ja. Rouven: Werkzeug, wo man da, wo dann das Kind nicht dran darf. Ja. Weil es Werkzeug ist. Und man sagt mal, ich muss jetzt was suchen. Das ist so maximal so, warum? Warum weißt du nicht, wo das ist? Warum holst du das nicht direkt? Und dann steht man da und das ist, also das sind Sachen, dann lieber gucken, dass die Partnerin gerade Zeit hat, dass sich drum kümmert. Ich habe, also, man muss arbeitsfähig sein und es darf nicht schleifen dann, ja. Daniel: Ja, ja, genau. Ist bei uns auch, wir haben vor allen Dingen auch noch so einen Gemeinschaftskeller mit fünf Parteien. Und, ähm… Rouven: Oha! Daniel: Ja, ja, genau. Wenn, wenn, wenn ich da was suchen würde, immerhin wäre unser Zeug hinterher nicht unordentlich. Rouven: (lacht) Geh mal in die andere Ecke, da steht das vom Nachbarn. Daniel: Ja. Mega gut. Ey, äh, wir wollen, worüber wollten wir sonst noch sprechen? Rouven: Ja, aber eigentlich ist es aber so, es geht ja immer in die gleiche Richtung, was ich mir mal aufgeschrieben hatte, war, das Hinterfragen oder dass die Routinen sich eigentlich permanent ändern. Man ist so, ähm, man, man oder dass man sich nicht darüber ärgert, wenn sich das ändert. Das ist so eine Erfahrung, die ich gemacht habe. Ich ärger mich halt immer drüber. Man hat einen Plan, man weiß, wie es funktioniert. Das wird halt mit mehr Kindern noch wichtiger, dass man stabile Routinen hat. Und dann denkt man, man hat gerade das, den, den Toppunkt, den Sweet Spot erreicht, das was funktioniert und dann brechen diese Routinen alle wieder weg. Und dass man das halt eher als positive Veränderung sieht, dass halt wieder auch was anderes geht, was wieder was anderes funktioniert. Klassisch Beispiel ist jetzt bei uns, die Große will sich jetzt halt selber anziehen in vielen Teilen. Daniel: Ja, ja. Rouven: Und das funktioniert jetzt auch erschreckend wieder, erschreckend gut manchmal, manchmal nicht. Aber vorher hatte man halt so seine Routine, man nimmt das Kind, man macht es fertig, man setzt es auf die Wickelkommode, auf die Kommode, zieht es an, das macht alles mit, das streckt die Arme durch und zack, zack, zack, Zöpfchen machen und los. Und dann hatte man so seinen Ablauf. Jetzt ist so: Nee, ich möchte lieber das machen oder so und dasselbe und das ist ja eine an sich was Positives, wenn es einem aber morgens das Zeitkonto wegfrisst. Daniel: Ja, ja, ja. Rouven: Ist es halt was, was es einem wieder schwieriger macht, den Alltag zu gestalten. Und da muss man wieder sagen, da muss man dann halt wieder irgendwie aufs, manchmal geht man dann aufs Material, dass man sagt, es ist positiv, dass das Kind das möchte. Ja. Es ist schön. Man hat, es passt einem halt gerade in dem Moment halt überhaupt nicht in den Quark. Und das wollte ich so ein bisschen die Empathie für schüren, dass man sich das im Hinterkopf behält oder reflektiert vielleicht mal in einer ruhigen Minute, nicht in dem Moment, und sagt: Das ist was Positives. Es ändert sich halt alles und es wird halt wieder dann auch leichter dadurch. In Summe ist es besser für das Ganze. Man hat vielleicht gerade keine Lust oder keine Zeit dazu. Daniel: Ja, das stimmt. Man kommt dem Moment, wo man sagen kann, zieh dich mal eben an, wir treffen uns gleich unten, kommt man immer näher dadurch, ne? Rouven: Richtig. Das ist schon krass, wenn man das überlegt, sowas zu sagen. Daniel: Das ist ein Lifehack, ja. Rouven: Dass das funktioniert. Die Frage ist, was haben sie dann an und wie kommen sie runter, aber… Daniel: Na ja, das ist im Zweifel ja egal. Kommt noch früh genug. Ähm, sag mal, ich habe gerade, fällt mir noch was ein. Ich wollte noch was vorlesen. Ich suche ihn mal ganz kurz. Willst du noch was sagen? Rouven: Ich finde es ganz, ganz lustig, dass ich mir so das notiert hatte mit dem, ähm, Einbinden der Kinder in den Alltag, wo wir dann eben waren mit dem mit dem Kochen. Das kam ja von selbstständig schon dazu. Und das Zutrauen, dass man dem Kind, ähm, 110 % zutrauen sollte, was wieder zu unserer letzten Folge passt mit dem Vater, der, der das egalitär war es, glaube ich, der manchmal auch zu viel will. Daniel: Ja. Rouven: Man muss aufpassen, dass man das nicht überzieht. Also, man, man kann dem Kind mehr zutrauen, als es eigentlich kann, aber man kommt ganz schnell in so eine Negativspirale, wenn es dann die 140 %, in die man die 140 %, die man will, weil dann die Enttäuschung und das das Scheitern zu oft passiert und dann alle nur noch schlechte Stimmung haben. Also, ne, man muss so gucken, in welchen Dosen man die Schwierigkeit erhöht für für die Gesamtgruppe, was man selber leisten kann, ne, wie viel Nerven habe ich, um was zu tun, wie viel halte ich aus selber und wie viel kann das Kind auch schaffen und dass auch Erfolge passieren, weil das ist ja auch wichtig. Daniel: Und ich glaube, äh, dass man, dass man nicht so eine gleichbleibende Schablone da anlegen kann, ne? Also, ich finde, ähm, manchmal denke ich so, wieso kannst du denn das plötzlich? Und bin total beeindruckt. Und dann gibt’s halt so andere Dinge, wo ich denke, also ist jetzt nicht so schwer, den Schraubenzieher durch dieses Loch durchzustecken. Und es funktioniert aber noch nicht. Das ist halt einfach, warum auch immer irgendwelche, ähm, motorischen Fähigkeiten, Gehirnareale sich unterschiedlich schnell oder anders entwickeln oder ich halt denke, oder das mit dem Schraubenzieher wäre aber einfacher gewesen als auf einem Bein zu hinkeln. Aber das eine funktioniert halt dann, das andere nicht und, äh, dann dann sind halt 110 % nicht gleich 110 %. Äh, ähm, dafür muss man, glaube ich, auch sensibilisiert sein und, äh, ähm, nicht die eigenen Maßstäbe da dran legen. Das ist, glaube ich, auch häufig so ein so ein Ding. Rouven: Oft, oft ist es ja auch so, das ist das, ich weiß nicht, ob ich das schon mal gesagt hatte, oder ob wir das im im privaten Gespräch hatten. Manchmal hat man so das Gefühl, dass so zwei im Gehirn so zwei so Pfade aufeinander zuwandern, die mit ganz komplexen Themen und wenn die sich berühren, auf einmal macht’s Peng und das Kind kann ganz viel. Das ist dann dieser Überraschungsmoment und das ist das, glaube ich. Was sind dann die hundert, äh, die die 10 % mehr oder warum passiert das? Warum kann das Kind das und das andere nicht? Und das ist, das ist faszinierend, sagen wir es mal so. Daniel: Ja, ja. Und was ja auch noch mit einfließt in die ganze Gleichung ist die Uhrzeit. Rouven: Oh ja. Daniel: Also, was nachmittags um 3 Uhr funktioniert, muss abends um, äh, 18:30 Uhr nicht mehr auf dieselbe Art und Weise auch funktionieren. Rouven: Wird es meistens nicht. Daniel: Ja, das stimmt. Du, äh, was ich vorlesen wollte, wir haben Nachricht bekommen von einem Hörer. Und, äh, ich glaube, der wollte einfach einfach das loswerden. Und der hat, äh, geschrieben, dass sein Kind ihm nachmittags versehentlich beim Spielen ins Auge gegriffen hat und das Ergebnis eine ordentliche Hornhautabschürfung, Antibiotika und Ibuprofen ohne Ende. Und er meinte dann, äh, wer sagt, dass Kinder nicht bewaffnet sind, der lügt. Die haben Rasiermesser an ihren Fingern, schreibt er. Rouven: Das haben wir auch nie, glaube ich, behauptet, dass Kinder nicht bewaffnet sind. Da sind die schärfsten Krallen, die es gibt im Auge. Daniel: Es ist, ja, nicht nur im Auge. Also, ich finde auch so in der in der Haut tut das auch nicht unbedingt immer nur gut. Rouven: Ja, dann auf dem Weg gute Besserung. Hornhaut, ich habe mir damals selber auch was von der Hornhaut abgehobelt, also mein, nicht mein Kind, ich selber, und das ist langer Spaß. Also, da kann man echt was von haben. Daniel: Ja, das stimmt. Und ich habe auch witzigerweise gestern noch gedacht, äh, Fingernägel schneiden bei Kindern, man muss in dem Moment, wo man denkt, oh ja, sie wachsen wieder, da muss man eigentlich schon schneiden, weil sonst kommt der Moment, wo man denkt, aua, das tut aber weh. Der kommt viel zu schnell um die Ecke. Und, äh, Lifehack, bei uns funktioniert im Moment richtig gut, den Fingern Namen zu geben. Dass man sagt, oh, guck mal hier, der Daumen. Wie heißt der denn? Heißt der Lukas? Ja, der heißt Lukas. Okay. Und dann schneiden wir Lukas. Ähm, das funktioniert wunderbar. Vorher, als ich immer nur gesagt habe, bleib mal stehen, ich muss dir die Fingernägel schneiden, keine Chance. Aber seitdem wir, seitdem wir da immer fragen, äh, wie heißen denn die Finger? Kommen manchmal selbst Namen und, äh, ansonsten vergebe ich die Namen und das geht. Rouven: Ach, das ist aber krass. Das ist eine schöne Idee. Das haben wir nicht gemacht, sowas. Daniel: Ja, nee, also das kleiner Lifehack an dieser Stelle. Hast du noch ein Thema? Ansonsten, glaube ich, sind wir zeitmäßig schon sehr gut dabei. Rouven: Ich glaube, ich hätte sonst erstmal nichts mehr direkt auf dem Herzen. Daniel: Dann hören wir uns in zwei Wochen wieder. Und wenn ihr irgendwelche Geschichten habt, die ihr teilen wollt, gerne rüber damit, vielleicht einfach über Instagram oder sonst, äh, auch einfach über unsere Webseite allegutendinge.com mit, äh, Bindestrichen dazwischen. Rouven: Vielen Dank fürs Zuhören. Daniel: Bis zum nächsten Mal. Macht’s gut. Rouven: Ciao! *** Erstellt mit Gemini AI ***

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