Podcast-Cover Folge 36: Wie läuft die Kita-Eingewöhnung mit Zwillingen?

STAFFEL 1

FOLGE 36

Wie läuft die Kita-Eingewöhnung mit Zwillingen?

Mai 4, 2026 | Podcastfolge | 0 comments

Wir sprechen heute über die Kita-Eingewöhnung mit Zwillingen. Inwieweit verändert sich die Dynamik, wenn Eltern mit gleich zwei Kindern in die Kita starten. Und wie reagieren eigentlich die großen Schwestern und Brüder?

Zusammenfassung

Der Kita-Start ist für viele Kinder der erste große Schritt in die Welt hinaus. Für viele Eltern ist es das erste große Loslassen außerhalb der eigenen Familie. Ein besonderer Moment, der oft schon Monate vorher durchgedacht wird.

Wir sprechen heute über die Kita-Eingewöhnung mit Zwillingen. Inwieweit verändert sich die Dynamik, wenn Eltern mit gleich zwei Kindern in die Kita starten. Und wie reagieren eigentlich die großen Schwestern und Brüder?

Eines können vermutlich alle Eltern von mehr als einem Kind nachvollziehen: Vor allem das Abholen wird nicht einfacher, wenn mehr Kinder dazukommen.

Keywords

Kita, Zwillinge, Eltern, Eingewöhnung, Kinder, Erziehung, Alltag, Tipps, Erfahrungen

Kapitel

00:00 Einführung und Rückblick auf die letzte Folge

05:52 Eingewöhnung von Zwillingen in die Kita

11:13 Die Eingewöhnung der Kinder

17:30 Das Verhältnis der Geschwister in der Kita

TRANSKRIPT

Daniel Schwingenheuer (00:01.845)
Hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge, guten Dinge hier sind Rufen und Daniel heute mal wieder in der gewohnten Zweierbesetzung. Aber das war schön mit Tina, oder?

Rouven (00:10.212)
Ich fand es interessant, jemandem anderen zu sprechen. Vor allem mit einer Mutter zu sprechen. es nur mal das wir uns austauschen, was natürlich auch sehr schön ist. Ich muss sagen, dass wir danach noch 1,5 Stunden gequatscht haben. Es war sehr nett, sich persönlich noch auszutauschen dazu. Ich fand es zwar sehr angenehm und können wir gerne wieder machen.

Daniel Schwingenheuer (00:31.007)
Ja, dazu, also ich hab da nicht gesagt, ich bin jetzt weg, ich lass euch alleine, aber das Babyphone ging bei der Aufnahme. Ich musste sehr schnell weg, ich glaube, das hat man hinterher nicht gehört, so war es ein bisschen Behind-the-Scenes-Content. Und wenn ihr Bock habt, auch mal mit dabei zu sein hier bei alle guten Dinge, dann schreibt uns einfach über Instagram oder über unsere Website. Das kriegen wir bestimmt hin und tauschen uns dann so bisschen aus über verschiedene Themen. Ich fand das ganz schön, weil wir hinterher einen Kommentar bekommen haben. Das hätte ich gar nicht gedacht. hat jemand geschrieben, super Folge, das Gebasteln mit der Siebträgermaschine hat mich immer total

berührt das fühle ich und habe ich gedacht ja das ist mein mann

Rouven (01:05.24)
Das ist nicht mein Mann, du bist mir trotzdem sehr sympathisch, Kollege, dass du uns schreibst. Ich habe es jetzt schon gesagt, das wäre ja genau nicht mein Ding, damit wirst du ja wahnsinnig, dass wir direkt in Möge landen. es ist schön, das...

Daniel Schwingenheuer (01:15.757)
Ne überhaupt nicht. Es ging dann auch so bisschen hin und her, hat gesagt, dass er sich in der Elternzeit, man nie theoretisch hat er geschrieben, mit dem Thema Permakultur beschäftigt hat, aber auch nur theoretisch. ist keine Pflanzen gepflanzt. Jeder sucht sich so ein halbzeitliches Ding. Du nicht.

Rouven (01:32.183)
Aber ist gut.

Aber am besten kein teures Hobby, wo man alles Equipment kauft und dann steht das da rum. Das ist so der Worst Case.

Daniel Schwingenheuer (01:41.836)
Ja, genau, das ist nämlich auch das Ding mit diesem Main-Lied theoretisch. kann ich auch so bisschen nachvollziehen. Dann hat man irgendwann alles drauf an Theorie und denkt, jetzt kann ich praktisch loslegen und dann merkt man, ich habe aber gar keine Zeit dafür. so läuft das, Leute. Apropos Zeit, da gibt es ja ein Faktor im Leben junger Eltern, der vielleicht irgendwann dafür sorgt, dass man wieder ein bisschen Zeit hat. Und das ist der Faktor Kita.

kann sagen, damals als unser großer in die Kita gegangen ist, da hatte ich nach sehr kurzer Zeit das Gefühl, genau so kann mein Leben bleiben. ist morgens 8.30 Uhr in die Kita gegangen. Wir haben den aber schon 12 Uhr wieder abgeholt, weil er erstmal nicht der Kita geschlafen hat. Und diese drei, vier Stunden haben dafür gesorgt, ich einfach mal das Gefühl hatte, kann durchatmen, ich schaffe zu Hause ein bisschen was, kann ihm bisschen Wäsche wegmachen.

und hatte dann auch das Bedürfnis, den wiederzusehen. Also diese 3, 4 Stunden, das war genug Zeit für mich, dann zu sagen, boah, jetzt will ich mein Kind aber auch wieder haben. Ich vermisse es total. ja, genau. Wie war das bei dir? War das ähnlich? Oder kannst du es gar nicht noch verziehen?

Rouven (02:47.383)
Also bei mir war es so, ich bin dann wieder arbeiten gegangen. Das heißt der Slot, wo das Kind in der Kita war, ich am arbeiten. Für meine Frau war das aber der Fall im Endeffekt, weil auch

Daniel Schwingenheuer (02:54.252)
Hm. E.

Rouven (02:59.35)
Oder wenn man mal einen Tag frei hat oder nicht so viel hat, dann konnte man das mal ein bisschen genießen. Im Sinne von, man hat einfach Ruhe gehabt. Weil man sonst sagt, man hat zwei Stunden abends vielleicht, wenn es hochkommt. Und hat dann mal vier Stunden am Tag, hat man einmal doppelt so viel Zeitbudget. Man kann es jetzt gar nicht mehr vorstellen, wenn man, sag ich mal, keine Kinder hat. Oder auch bei einem Kind, da hat man ja noch die Option, einer kümmert sich ums Kind oder der andere. Und dann hat man mal so Tag frei.

Daniel Schwingenheuer (03:13.803)
Ja.

Rouven (03:22.908)
Aber mit mehr Kindern wird das halt sehr sehr rar die Zeit und da sind diese diese Stündchen abends was man hat und diese zwei Stündchen sehr rar und da macht halt so eine Stunde zwei tagsüber extrem viel aus und dann kann man auch wieder durchatmen und ja dann freut man sich natürlich auch die kleinen wieder zu sehen die ja viel aus der Kita erzählen und hin und her Ich kann es nachvollziehen. War bei mir ein bisschen anders, weil die Zeit anders gefüllt wurde aber

Daniel Schwingenheuer (03:41.068)
Ja.

Es gibt viele Podcasts über Kinder, in die Kita gehen. Der USP. es businessmäßig auszudrücken. Unser Podcast ist ja, dass bei uns noch Zwillinge hinterhergekommen sind. wir wollen uns heute die Frage stellen, was ändert sich eigentlich in diesem ganzen Konstrukt, wenn die Zwillinge auch in die Kita gehen. Ihr erinnert euch, also bei uns war es jeweils so, erst ein Kind und dann kamen die Zwillinge hinterher mit so einem Abstand von zwei Jahren.

Das einzige, was unterschiedlich ist, dass Rufen drei Mädchen Ich habe drei Jungs und Rufen ist quasi ein Jahr vor mir. Das bedeutet, bei Rufen sind schon alle drei in der Kita bei mir, beziehungsweise bei uns. Hier zu Hause geht das ab September dann los. Wir haben jetzt noch paar Monate, wo die Zwillinge noch zu Hause sind. Und dann gehen plötzlich alle Kinder in die Kita. Irgendwie schaue ich so bisschen auf diesen Moment, weil ich hoffe, dass es dann auch wieder diese drei, vier Stunden Entspannung am Tag gibt. Auf der anderen Seite

natürlich dann auch eine ganz besondere Zeit zu Ende. Wie war der erste Tag, wo die Zwillinge damals in die Kita gegangen sind?

Rouven (04:49.898)
Also reden wir jetzt von dem, wo sie in der Kita geblieben sind oder wo sie die Kita gegangen sind zum ersten Mal, ist die Frage.

Daniel Schwingenheuer (04:53.935)
Naja, also erstmal jetzt der Moment, wo sie losgegangen sind, weil klar, dann kommt noch Eingewöhnung und das geht ja nicht alles von heute auf morgen, aber trotzdem, die Phase beginnt ja dann, mit dem Tag, wo sie das erstmal dahingeht.

Rouven (05:04.438)
...

Es war schon seltsam, dass es auf einmal hieß, die Kleinen, waren ein bisschen über dem Jahr, gehen dann in die Kita. Das waren die Kleinen, die waren immer zu Hause. Das ist dann auch die Kita von den Großtanzern. gehen bei uns in die gleiche Kita. Erst mal war die Nervosität, können sie denn in die gleiche Kita? Man bekommt ja nicht garantiert einen Platz. Und bei Zwillingen brauchen die halt auch zwei Plätze in der Betreuung, weil die bei uns mit knapp über einem Jahr in die Kita gegangen sind. Das halt auch die Gruppe von den Kleinen. Man konnte sich also auch nicht hundertprozentig sicher sein, dass man diesen Platz bekommt.

Oder bekommt ein Kind den Platz und das andere nicht? Das war wirklich so ein Thema. Das, ja, gibt's ja auch, wenn's nur Geschwisterkinder sind, kann das mal passieren.

Daniel Schwingenheuer (05:38.058)
Traumvorstellung bei Zwillingen, zwei verschiedene Gitas, großartig.

Rouven (05:51.51)
Jetzt muss ich noch mal nachdenken, ich sagen wollte.

Daniel Schwingenheuer (05:53.195)
Genau und das sind diese Momente wo man plötzlich denkt das wäre mir früher nicht passiert dass sie noch keine Kinder hat.

Rouven (05:58.39)
Nee, das ist jetzt die Müdigkeit von der Woche. Es waren ein paar Szenen echt dick, kann man dazu sagen. Deswegen muss ich bisschen Processing machen.

Daniel Schwingenheuer (06:06.99)
Wie war der Moment, wo die beiden Kleiden dann in die Kita gegangen sind? Hat das was mit dir gemacht eigentlich?

Rouven (06:13.503)
Ich glaube für meine Frau war es mehr, weil ich dann schon wieder am Arbeiten war. Für mich war das dann dieser Weg, also ich war tagsüber weg, beziehungsweise war Homeoffice zwischendurch, aber ich war schon nicht mehr tagsüber mit denen so viel in Kontakt, sag ich mal. Und dadurch ist es für mich nicht so extrem gewesen, aber für meine Frau war das halt schon heftig, diesen Wechsel zu erleben von man hat 24 Stunden diese kleinen Kinder bei sich zu, man gibt die dann doch irgendwie ab.

Daniel Schwingenheuer (06:39.529)
Ja, ja.

Rouven (06:39.797)
Das ist ja schon irgendwie so ein großer Schritt. Und wie gesagt, mit der Sorge davor, kriege ich einen Platz, wie läuft das Ganze ab und so weiter. Und ja, dann ging es ja mit der Eingewöhnung los. Und ja, ne, die habe ich, ja.

Daniel Schwingenheuer (06:51.548)
Die du nicht gemacht hast, das müssen wir dazu sagen, ne? Die hast du nicht gemacht, du hast gearbeitet, sondern deine Frau das gemacht, aber wir haben im Vorfeld dieser Folge dafür gesorgt, dass ihr euch lange unterhalten habt, über diese Eingewohnung, es gelaufen ist.

Rouven (07:04.187)
Also wir haben, also kurze Korrektur, wir haben uns eben beim Abendessen darüber unterhalten noch mal. Ich hatte gestern noch mal gefragt. Sie hat gefragt, ob sie mir eine Sprache nach sich schicken soll. Da habe gesagt, ich weiß gar nicht, wann ich die hören soll. Und dann hat sie mir drei, vier Punkte gesagt, die ich aufgeschrieben habe. Da habe ich mein Handy vom Schrank genommen, weil beim Abendessen gibt es ja kein Handy. Habe versucht, vier Bullet Points in WhatsApp mir selber zu schicken. Habe das dann...

abgebrochen, weil es gerade nicht ging und habe mir das jetzt aufgeschrieben. Also ja, wir haben uns sehr, sehr detailliert damit ausgedacht. Also momentan muss man sagen, es ist bisschen viel los bei uns, aber ich glaube, das Tal ist erreicht. Jedenfalls war bei uns die Eingewöhnung sehr lang und sehr zäh. Also es hat wirklich mehrere Monate gedauert, bis das funktioniert hat. was dabei ganz, glaube ich, wirklich bei Zwilling das Besondere ist, wenn einer

nicht gut drauf ist, dann kriegt der andere das mit und im Zweifel kommt dann die Mama, wenn das eine Kind nicht gut drauf ist. Und normalerweise kriegt das andere das so mit, dass es dann sagt, dann will ich natürlich auch nach Hause oder ist dann auch schlecht drauf. Wenn man sich jetzt rückerinnert an eine eigene Eingewöhnung, wenn man schon ein Kind eingewöhnt hatte vielleicht, dann gibt es gute Tage und schlechte Tage. Soll ich mal so Kind haben, dann hat zwei gute Tage, dann hat es zwei schlechte Tage und einen neutralen Tag.

Daniel Schwingenheuer (08:03.146)
Mhm.

Mhm.

Mhm.

Daniel Schwingenheuer (08:17.833)
Mhm.

Daniel Schwingenheuer (08:25.16)
Mhm.

Rouven (08:28.96)
Dann hat man drei Tage das Kind in der Kita, zwei nicht. Wenn man jetzt die zwei Kinder gleichzeitig hat und die schlechten Tage überlappen sich nicht, dann hat man vier Tage, wo die Kinder nicht in der Kita sind. Und einen vielleicht, wo es klappt. Und das ist, glaube ich, der signifikante Unterschied zwischen Zwillings-Eingewöhnung und der Eingewöhnung von einem Kind. Weil diese Dynamik zwischen beiden, wenn was nicht gut läuft, das Ganze ...

Daniel Schwingenheuer (08:29.018)
Mhm.

Daniel Schwingenheuer (08:39.08)
Yeah.

Rouven (08:55.368)
schnell umwandeln kann in eine negative Tendenz. Natürlich auch eine positive Tendenz, wenn es gut funktioniert, dass die sich gegenseitig bespaßen. Aber in dem Alter, wo sie bei uns waren, also knapp über eins, ist es halt noch sehr, dass die Mama-Bindung sehr groß ist. Die waren das gewöhnt, 24 Stunden zu Hause. Also das ist wirklich was, was man im Hinterkopf behalten muss, wenn es losgeht, dass man sich da auch mental darauf vorbereitet.

Daniel Schwingenheuer (09:18.874)
Was ja irgendwie auch verständlich und ja auch gut ist. Ich meine, da ist halt das Gefühl, wir sind eine Familie und dass man das dann irgendwie so als Gesamtkonstrukt sieht und wenn es einem nicht gut geht, dann will man halt irgendwie vielleicht auch dabei sein und auch nicht da gelassen werden oder so. Ich weiß nicht, was letztendlich dann dahinter steckt, ob da schon so viel Mitgefühl da ist in dem Alter. Aber unterbewusst weiß man halt, okay, das ist meine Clique und da bleib ich jetzt. gerade auch so ein

Rouven (09:24.381)
Ahem.

Rouven (09:43.602)
Ja.

Daniel Schwingenheuer (09:47.129)
So Zwillingsbärchen, das können wir uns ja alle gar nicht vorstellen, wie es letztendlich ist, weil wir keine Zwillinge sind.

Rouven (09:57.971)
Was dann aber auch noch interessant in der ganzen Konstellation ist, bei uns hatte die Kita noch niemals Zwillinge eingewöhnt. Das heißt, die waren auch so, das ist jetzt das erste Mal, wir das machen. Da habe ich ja vorher überhaupt nicht drüber nachgedacht. Ich habe gedacht, so die Kita, die kriegt das schon hin, die macht das schon. Also die haben das auch gut gemacht. Ich will nicht sagen, dass sie nicht hinkriegen. Nur, die sind halt auch da, stehen da zum ersten Mal vor dieser Herausforderung, überlegen dann, okay, jedes Kind bekommt eine Bezugsperson.

Daniel Schwingenheuer (10:04.53)
Aha,

Daniel Schwingenheuer (10:11.387)
Mhm.

Daniel Schwingenheuer (10:22.319)
Hahaha

Ja.

Rouven (10:26.171)
Die muss aber ja auch da sein. Normalerweise hast du drei, vier Eingewöhnungs-Kinder, dann wissen die, an den Tagen kommt die eine Subvention später, dann kommt bitte erst neun, die kommt erst neun in der zweiten Woche. Die andere ist acht, hat Frühdienst oder wie auch immer. Das kannst du ja alles nicht machen. Nein, die haben verschiedene. Die haben jeder eine, dass wenn, dass sie am Anfang sich jemandem, sag ich mal, direkt zuwenden konnten, da auch kuscheln konnten und so was.

Daniel Schwingenheuer (10:37.511)
Mmh.

Die haben aber dieselbe. ja, okay.

Daniel Schwingenheuer (10:49.498)
Mhm.

Rouven (10:51.759)
Die haben sich auch sehr schnell daran gewöhnt, nachdem die lange Eingewöhnung war, gehen auch zu anderen hin, sind da sehr sehr offen.

Daniel Schwingenheuer (11:02.854)
Das wäre jetzt die nächste Frage gewesen. Wie war das bei den Zwillingen? Die kennen sich natürlich. Das sind halt die besten Freunde quasi, die da ankommen im besten Fall. Oder die besten Freundinnen bei euch. Wie war das mit den anderen Kindern? Sind die da offen gewesen? Ist die Gruppe größer geworden? Oder hat man gemerkt, okay, die hängen jetzt da irgendwie die ganze Zeit zu zweit, weil sie es gewohnt sind?

Rouven (11:08.146)
Hm?

Rouven (11:23.41)
Die sind darum gepäst wie sonst was also die freuen sich auch jetzt hier wenn wenn wenn Freunde vorbeikommen wir haben befreundetes Gitterpärchen die haben halt auch eine große die ist im alter von von den großen von uns oder kleiner die ist im alter von den kleinen und ein bisschen älter und die sind da immer dann am rumrennen am rumpäsen haben da neue Freunde gefunden also es ist nicht so dass die dann aufeinander gehockt haben gesagt haben ja ich habe ja hier wen sondern die waren so ein bisschen auch ist ja endlich mal Abwechslung also bei uns ist ja immer das Motto was ein Glück mehr Personal

Wenn irgendwer dazukommt, wunderbar, du bist willkommen, du kannst jetzt mitarbeiten, vor allem für mich. das war an der Stelle gar kein Thema. jetzt hatte der eine Zwillinge den Fuß gebrochen vor drei Wochen bei uns. Und da ist die andere Zwillinge dann in die Kita natürlich noch gegangen. Und das hat problemlos funktioniert. Ich hab die morgens abgegeben. Dann hab ich die mit der Großen an der Hand da losgeschickt, dass die dann vor mir herwackeln. Und hab die reingeschickt in die Kita, die sind da reingerannt alleine.

Daniel Schwingenheuer (11:51.983)
Hehe.

Daniel Schwingenheuer (12:04.295)
Hm.

Rouven (12:20.346)
Die haben das gut angenommen für sich selber. Das ist nicht traurig. Die freuen sich, das andere Kind zu sehen. Das andere hat die Kita vermisst. Aber war nicht so, dass die nur zu zweit funktionieren. Das hab ich schon mal gesehen. Das war bei einem gemischt-geschlechtlichen Paar. Also, die Kinder. Und da häng immer das eine Kind sehr an dem anderen dran. Das war bei uns in der Turn oder Tanzgruppe. Da hat man gemerkt, das eine brauchte das zweite Kind.

Daniel Schwingenheuer (12:23.034)
Mhm.

Rouven (12:50.802)
war so ein bisschen Abhängigkeitsverhältnis. bei denen ist das wirklich so, die können auch, also manchmal freuen die sich, wenn sie Einzelkind sind Kurt. Muss man echt sagen.

Daniel Schwingenheuer (12:58.439)
Ja, das kann natürlich auch ein Aspekt sein, Also, dass man in der Kita einfach mal auch die Aufmerksamkeit von anderen Kindern bekommt, die man sonst immer nur geteilt bekommt, weil man halt auch immer zusammen überall hängt, ne? Also, sind halt ganz viele Aspekte. Vermutlich, so wie wir es auch schon häufiger hier festgestellt haben, sind die Kinder auch in diesem Fall einfach individuell und es wird bei den einen so laufen und bei den anderen so laufen. Wir haben, bei unserer Kita, das fand ich eine mega gute Idee, ist...

Schon, zwei drei vier wochen her da habe ich an einem tag gearbeitet meine frau hat alle drei kinder zur kita gebracht und der große ist halt in seine gruppe Und das ist die gruppe in die dann die zwillinge ab september auch kommen werden also ist quasi die gruppe in der jetzt noch der große ist der wechselt dann mit dem sommer in eine andere gruppe Aber er ist halt jetzt im moment eben auch noch in dieser gruppe Und dann war so spontan auch wir haben heute kann kein ausflug geplant habt ihr noch was vor

Rouven (13:45.041)
Okay.

Daniel Schwingenheuer (13:55.775)
Und meine Frau hatte auch nichts vor, und ich wollt ihr nicht einfach noch eine Stunde mit reinkommen? Und wollen die Zwillinge nicht einfach schon mal eine Stunde hier spielen, dass sie einfach schon mal ein positives Gefühl haben zu der Gitarre? Und dann sind die halt spontan einfach morgens eine Stunde mit dageblieben und für den Großen war das so aufregend, der fand das so spannend, dass die beiden jetzt plötzlich auch mit da waren. Die beiden Kleinen natürlich voll überall rumgepest und alles entdeckt und geschaut und hier und da.

Rouven (14:15.665)
zu.

Daniel Schwingenheuer (14:22.2)
Das fand ich halt einen richtig, richtig klugen Move, weil Eingewöhnung muss natürlich letztendlich über ein paar Wochen dann auch funktionieren. vermutlich wäre es für die Kinder, wenn man nur von den Kindern ausschaut, was dann aber letztendlich nicht praktikabel ist, wäre es viel besser, wenn man das mal hier eine Stunde und dann da nochmal wieder dahin und dann hat man schon total viele positive Gedanken und Erlebnisse mit diesem Ort verknüpft und dann irgendwann bleibt man mal da. Also wenn man es über ein halbes Jahr strecken könnte, wäre vermutlich noch viel besser für die Kinder.

Was dann letztendlich nicht geht aber das ist halt was wo wir gemerkt haben ach das macht richtig was mit dem großen ist plötzlich die kleinen auch mit da sind Habt das auch festgestellt bei euch?

Rouven (15:00.881)
Wir hatten bei uns immer so Räumtage, ist eine Initiative bei uns und dann gibt es zweimal im Jahr bis diesen Samstag auch wieder muss man dann so ein kann man Elternstunden sammeln und räumt dann da ein bisschen auf, fängt Sachen auf, fängt, ne, also man sorgt wieder dafür so eine Grundsauberkeit und macht Sachen, die halt sonst nicht geschafft werden. Und da haben wir auch, als die Kleine und ich in der Kita waren, haben wir die auch dann in den Raum gesetzt, wo sie hinkommen.

Daniel Schwingenheuer (15:11.429)
Hm.

Rouven (15:26.499)
Und haben gesagt, spielt mal, also im Vorhinein natürlich gefragt, spielt mal, schaut euch das mal an. Dann kannten die nämlich auch so diese Gerüche, finde das Wichtigste sind Gerüche, Geräuche und so was. Wie fühlt sich so der Raum an für die Kinder, dass das nicht zum ersten Mal ist für die Kinder, dass die da reinkommen, was da auch gerade angesprochen ist. Und die Große war, ja, Begeisterung, ist okay. Die war da am Rumrennen mit anderen Kindern, glaube ich, in dem Moment. Also es war nicht dieses, boah, meine Geschwister sind auch in der Kita. Aber die kannte das halt auch schon, die wurde oft abgeholt mit denen und so was.

Daniel Schwingenheuer (15:38.917)
Mhm. Mhm.

Rouven (15:56.279)
Die hatten auch schon Kontakt dazu. Das ist eigentlich sehr schön, dass die das schon vorher kennenlernen. Weil beim ersten Kind ist ja meistens so, man kommt da einmal zum Vorstellen hin, sagt einmal guten Tag, unterschreibt den Vertrag und dann ist man zur Eingewöhnung, fängt es an. Also die haben ganz andere Vorbedingungen. Deswegen kann das auch vielleicht auch viel, viel besser laufen an anderer Stelle.

Daniel Schwingenheuer (16:00.357)
Hm.

Daniel Schwingenheuer (16:07.301)
Ja, ja. Jaja klar.

Ja klar, das ist jetzt generell bei zweiten Kindern so, das sind jetzt nicht zwingend die Zwillinge. Wie nehmt ihr das denn so wahr? Wie ist das Verhältnis von den Dreien in der Kita? Habt ihr auch so ein Außengelände, wo die dann alle spielen? Ist das so Ding, dass die sich zwischendurch mal eben vergewissern, geht's dir gut, geht's dir gut? Oder ist denen das einfach völlig egal, dass nur noch andere Leute aus eigener Familie mit rumrennen?

Rouven (16:39.33)
Also es so, es hängt halt davon ab, wer gerade aus der Klicke da ist und was da gerade an Action läuft. Also ich merke, die, also die Große sagt immer, wenn irgendwas ist, vor allem die sind morgens, was ganz schön ist jetzt in einer Gruppe zusammen für eine halbe Stunde ungefähr, also wenn man früh kommt, richtig, die sammeln sich immer in der einen Gruppe und dann geht die Große rüber. Und das ist eigentlich ganz schön und da hat die auch oft gesagt, ich pass auf die auf, wenn was ist, wenn es denen nicht so gut ging, ich gucke nach denen, ich mach das, dass denen...

Daniel Schwingenheuer (16:52.932)
jetzt also die kleinen und die große

Rouven (17:05.584)
Dass dir nichts passieren kann und und und. Also das ist schon toll, sie guckt schon nach denen. Wenn sie dann in ihrer eigenen Gruppe ist, ist sie schon weg. Also sind die räumlich weg. die mal übereinander laufen wegen irgendwas, dann guckt die mal nach denen. Aber draußen ist es meistens so, da ist dann so viel Action, da spielt die mit ihren Freundinnen. Wenn was, wenn mal wer verletzt ist, guckt sie auch. Wenn die sich wehgetan haben, die schreien, wenn sie das mitbekommt, dann sie auch zu denen und tröstet die. Aber es ist jetzt nicht so, dass sie da und auf den hängt. Was ich auch gut finde, die soll ihren eigenen Bereich haben.

Daniel Schwingenheuer (17:33.572)
Klar.

Rouven (17:34.767)
weil diese Trennung ist wichtig. Den Duotze eben auch angesprochen, Dein Großer geht dann in eine andere Gruppe.

Daniel Schwingenheuer (17:40.485)
Genau, richtig. Der wechselt jetzt von der kleinen Gruppe in die etwas größere Gruppe. Die sind dann aber noch auf demselben Flur. Also bei uns in der Kita gibt es so zwei Flure und das ist dann quasi quasi nebenan. Also wenn er wollte, kann er auch rübergehen. Der hat so ein vergleichsweise offenes Konzept. Also morgens erstmal in der Gruppe dann willkommen heißen und so. Der kann man, wenn man möchte, aber auch mal rübergehen, mal gucken. Ich sehr gespannt. bin wirklich, wirklich sehr gespannt. Ich kann mir vorstellen, dass er, also der wird wahrscheinlich unfassbar aufgeregt sein, wenn plötzlich die Kleinen halt auch mit in die Kita gehen.

Rouven (17:52.345)
Okay.

Rouven (17:55.965)
Okay.

Rouven (18:01.922)
Okay, spannend. Oh ja, das sehe ich auch gut.

Daniel Schwingenheuer (18:10.25)
Ich habe auch damit gerechnet, die Phase jetzt so, wo die kleinen ein bisschen größer sind und so, dass die schwieriger werden könnte mit der Kita für den Großen. Einfach in dem Sinne, dass er häufiger nachfragt, warum gehe ich denn jetzt in die Kita und die anderen nicht? Was machen die denn jetzt? Warum dürfen die zu Hause bleiben nach dem Motto? Aber das war irgendwie dann doch kein Thema bisher. Aber es dauert ja noch ein bisschen, aber mal gucken, was noch so kommt.

Ich habe zum Schluss würde ich gerne noch mal kurz den Fokus auf euch beide schiften also dich und deine frau wir hatten letztens Elternabend in der Kita und da war auch die Mutter von einem Zwillingsbärchen und die sagte Dieses abholen ist ja eine Katastrophe also wenn beide nach Hause wollen super gut aber Wenn beide nicht nach Hause wollen dann hat man wenig

Rouven (18:58.062)
Ja.

Daniel Schwingenheuer (19:04.524)
Hand habe. jetzt mit einem Kind. Bei uns ist halt auch das Konzept in der Kita möglichst schnell abholen, damit die anderen Kinder nicht gestört werden, was ich eigentlich auch gut finde. Aber wenn du alleine bist als Erwachsener und hast da drei Kinder, die du aufholen möchtest und alle drei Kinder möchten nicht nach Hause, was machst du dann? Ein Kind kannst du ja noch auf den Arm nehmen, zwei vielleicht auch. Aber wie regelt ihr das mit den dreien?

Rouven (19:26.414)
die dann immer so nebeneinander sortieren. Ja das ist ganz schön tricky manchmal, vor allem wenn die so ein bisschen abbiegen. Also ganz schlimm wird es, wenn es dann auch wuselig ist und noch dazwischen welche rennen oder noch irgendwie Geschrei ist von anderen Kindern. Dann kommst du ja gar nicht mehr zurande, dann hören die dich nicht richtig und dann laufen die durch. Also meistens geht es dann so, du packst dir das erste, setzst es auf die Bank, setz das zweite vielleicht daneben, du es kriegst. Im Idealfall läuft das andere nicht weg, das hast du so im Augenwinkel, dann ziehst du das eine an, packst es ein, wenn es nicht draußen war schon.

Daniel Schwingenheuer (19:46.947)
Hehehehehe

Rouven (19:54.414)
Dann packst dir das zweite, packst es ein. Und dann müssen die ja zwei in Buggy, weil alle laufen zusammen, machen wir zwischendurch, aber das ist dann manchmal auch bisschen viel. Und dann ist halt manchmal noch Bequengel und Gemotze und meistens holt meine Frau die momentan ab. Aber dann ist einfach, sagt auch, sie kann nicht, und das erklärt sie denen dann auch, sie kann nicht zwei, drei Mal zur Kita noch laufen am Tag. Dann muss sie wieder alle einpacken. Ja, dann packst du ja wieder alle ein, packst wieder alle aus. Das geht einfach nicht. Also ich ...

Ich glaube, funktioniert bei uns relativ gut. Die wuseln so bisschen rum. Meistens schicke ich dann die eine los, der anderen zu helfen. Wenn die Aufträge haben, sind die immer alle glücklich. Das heißt, die kriegen immer so einen Auftrag, das zu holen, das, bring das noch da und das noch da über Kreuz. So. Und damit ...

Daniel Schwingenheuer (20:24.899)
Mhm.

Daniel Schwingenheuer (20:34.435)
Das ist jeden Fall schon mal ein guter Tipp.

Rouven (20:38.77)
Dann willst du nicht einen Jackentrick mit dem machen und so und ist denn deine Mütze hier drin und guckt in den Rucksack rein? 20 Sekunden, geblockt das Kind, wunderbar. Und dann das nächste. Aber manchmal ist es wirklich so, dann rennen die von links nach rechts nach oben nach unten und einer biegt ab und wenn dann wirklich einer schlecht drauf ist oder hat nicht geschlafen richtig oder sowas, dann ist es wirklich anstrengend.

Daniel Schwingenheuer (20:57.66)
Ich habe gerade auch gedacht, dieses von wegen setze ich auf die Bank und warte. Guter Tipp kann ich nicht gebrauchen, weil das wird nicht funktionieren. Naja, also im Zweifel im Außengelände musst du die ja erstmal holen und die ganze Zeit nicht nacheinander. Also ich bin auch sehr gespannt. Ich werde berichten auf jeden Fall, wie es funktioniert. Vielleicht klappt das alles besser, als man denkt. Letztendlich sind ja auch andere Leute da, die dann sehen, wie gut das läuft.

Rouven (21:03.597)
Nee, dafür hast du ja dann die linke Hand, dass die Hand an dem Kind bleibt. Und mit der rechten Hand machst du den Rest. Dafür hast du ja zwei Hände.

Daniel Schwingenheuer (21:26.37)
und dass man jetzt seit 20 Minuten herum rennt und immer noch alle Kinder zusammen hat. Aber das ist ja pädagogisch geschultes Personal, ist halt, vor dem man sich dann zu Waffen macht.

Rouven (21:31.309)
Jetzt ehrlich ehrlich was muss ich sagen

Rouven (21:40.333)
Man kann ja genau, man sollte sich auch nicht scheuen nach Hilfe zu fragen, wenn es mal den Bedarf gibt. Andererseits sehe ich auch oft genug Eltern, die dann genau so altes Kind wie bei mir die Große haben und mit einem Kind genauso im Kämpfen sind. Also manchmal, ich bin letztens irgendwann rein, ich hole die jetzt montant wie gesagt nicht so oft ab, bin ich rein, dann habe ich das erste Kind, das zweite Kind, das dritte Kind eingepackt, los geht's.

Daniel Schwingenheuer (21:51.774)
Leier!

Daniel Schwingenheuer (22:00.577)
Hahaha

Rouven (22:00.716)
Die anderen waren noch, willst du nicht hier dein Büchlein und dein Mützlein? Da stand Oma, Opa und noch das Kind rum. Ich dachte, Leute, komm, benga. Ich hab hier keine Zeit für so was. Also, das geht. Es ist alles immer Struktur. Es funktioniert nicht immer, aber ist Struktur und Kommunikation. Erklären, warum man das Ganze macht, wie man das Ganze macht. Es ist kein Garant, vor allem, wenn sie müde oder hungrig sind. Und in Zweifel Snacks dabei.

Daniel Schwingenheuer (22:23.745)
Ja.

Rouven (22:30.057)
Wenn es Suppe gab in der Kita, muss man Snacks dabei haben. Ganz große Aussage, weil Suppe wird meistens nicht so gut gegessen und er landet auf dem Klamotten.

Daniel Schwingenheuer (22:35.209)
Ne.

Besser das Problem ist, dass die bei uns immer noch zum Abschluss quasi snacken. Das heißt, die sind gerade dabei, mit dem Snackzeller da in der Kita unterwegs zu sein und dann in dem Moment zu sagen, jetzt gehen wir aber.

Rouven (22:51.668)
Das ist

Daniel Schwingenheuer (22:53.185)
Ich bin gespannt. Es wird aufregend. Es wird eine besondere Zeit. Ich habe das Gefühl, dass die beiden Kleingrößeren jetzt inzwischen auch bereit sind für die Kita. Irgendwann kommt es zu Punkt, wo man denkt, du gehst gerade schon gerne auf andere Kinder zu und freust dich jetzt darauf, auf all das, was kommt.

Rouven (23:14.413)
ist ein schöner Teil. Man irgendwie ist es komisch, es ist eine neue Phase, aber es ist wirklich ein sehr sehr schöner Teil, man sieht, dass die so sozial das Lernen und dieser größten Gruppe mal lernen können, besser kennenlernen können mit vielen Kindern. Das ist schon auch was tolles für die Kinder.

Daniel Schwingenheuer (23:27.329)
Ja, rufend zum Abschluss, wenn jetzt jemand noch zu Hause sitzt und sehr viel Angst vor dem Moment hat, wo es losgeht mit der Kita, mit den eigenen Kindern. Wie kannst du noch Mut machen?

Rouven (23:41.03)
Irgendwann geht's vorbei, irgendwann wurde bisher jedes Kind eingewöhnt. Kann man da nur sagen. Auch Zwillinge.

Daniel Schwingenheuer (23:45.013)
Auch die Zwillinge. Leute, welche Erfahrung habt ihr so gemacht? Wie läuft das mit euren Kindern? Die Zwillinge in der Kita oder auch die Einzelkinder, die einzelnen Kinder, wie auch immer eure Situation ist? Sagt uns gerne Bescheid über Instagram oder über allegutendinge.com und wir freuen uns dann auf die nächste Folge in zwei Wochen. Bis dann, macht's gut, danke Rufen.

Rouven (24:11.634)
Vielen Dank fürs Zuhören, ciao!

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