Folgencover Folge 30 - Eigenschaften eines guten Vaters - Kleinkindalter

STAFFEL 1

FOLGE 30

Welche Eigenschaften braucht ein guter Vater? – Kleinkindalter

Feb. 3, 2026 | Podcastfolge | 0 comments

Welche Eigenschaften braucht ein guter Vater? In der letzten Folge haben wir über das Babyalter gesprochen und darüber, wie wir uns dieser schwierigen Frage nähern können. Honestly? Ist gar nicht so einfach!

Zusammenfassung

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich unsere Rolle als Väter verändert, wenn unsere Kinder die Welt entdecken, selbstständiger werden und uns auf Augenhöhe begegnen. Wir teilen unsere Erfahrungen, unsere Erkenntnisse und die Dinge, die uns im Alltag mit Kleinkindern wirklich helfen, eine starke Vater-Kind-Beziehung zu gestalten.


Guter Vater sein – Es geht nicht mehr nur um die Versorgung der Kinder

Wir glauben, dass ein guter Vater zu sein heute mehr bedeutet, als nur zu versorgen. Es geht darum, präsent zu sein, Orientierung zu geben und gleichzeitig die Individualität unseres Kindes zu respektieren. Dabei helfen uns besonders:

  • Routinen im Familienalltag, die Sicherheit und Stabilität schaffen
  • Selbstständigkeit fördern, ohne zu überfordern
  • Kinder ernst nehmen und auf ihre Bedürfnisse eingehen


Kommunikation auf Augenhöhe

Wir sprechen darüber, wie wir unser Kleinkind begleiten, zuhören und gleichzeitig klare Grenzen setzen. Ein guter Vater zu sein heißt für uns auch, Richtung zu geben, ohne die Beziehung zu belasten, und Momente der Nähe bewusst zu gestalten.


Eigenschaften eines guten Vaters

Welche Eigenschaften machen einen guten Vater eines Kleinkindes aus? Wir teilen unsere Erfahrungen:

  • Geduld und Aufmerksamkeit
  • Empathie und emotionale Präsenz
  • Konsequenz und Klarheit
  • Fähigkeit, Freiraum und Nähe auszugleichen

Wir reflektieren, wie wir diese Eigenschaften in unseren Alltag integrieren und welche kleinen Veränderungen einen großen Unterschied machen können. Außerdem sprechen wir darüber, wie wir uns gegenseitig als Väter unterstützen und voneinander lernen.


Praktische Tipps für den Alltag

Diese Folge ist vollgepackt mit praktischen Impulsen für alle Väter, die ihre Rolle bewusst leben möchten:

  • Spielzeit, Gespräche und gemeinsame Rituale sinnvoll gestalten
  • Balance zwischen Freiheit und Führung finden
  • Präsenz zeigen, auch in stressigen Momenten


Fazit – präsent, stabil und liebevoll

Wenn ihr wissen wollt, wie wir als Väter präsent, stabil und liebevoll bleiben, selbst wenn der Alltag mit Kleinkind manchmal herausfordernd ist, dann hört unbedingt rein. Wir teilen unsere Erfahrungen, geben Impulse und möchten euch inspirieren, euren eigenen Weg als Vater zu gestalten.

Kapitel

00:00 Intro Folge 30

01:07 Wie hat sich das Kind zu Kleinkind entwickelt?

02:05 Selbstständigkeit fördern

03:50 Routinen etablieren

05:36 Mit dem Kind sprechen

07:42 Kinder ernst nehmen

09:23 Richtung vorgeben

13:01 Einschränkungen und Ende

*** Folgencover mit KI generiert ***

https://open.spotify.com/episode/4RwnrT6gPygp9GKsl03XW6?si=57d6f92bbb07477e

TRANSKRIPT

Daniel Schwingenheuer (00:00)
Welche Eigenschaften hat ein guter Vater? Was für eine Frage. Alle guten Dinge hier mit der neuen Folge rufen und Daniel am Start.

Rouven (00:07)
Hallo, willkommen liebe

Daniel Schwingenheuer (00:09)
Wir haben in letzten Folge darüber gesprochen, dass relativ viele auf unsere Webseite gelangen, weil sie danach suchen, welche Eigenschaften hat ein guter Vater? ich finde das eine total spannende Frage, nachdem ich erst so bisschen zurückhaltend war. Und wir haben gedacht, wir nehmen uns dieser Frage mal an zum Start hier ins Jahr 2026. In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen, welche Eigenschaften ein Vater eigentlich braucht, wenn ein Baby

gerade auf die Welt gekommen ist, aber das ändert sich natürlich fundamental. Wenn das Kind plötzlich ein Kleinkind ist, dann kommt man nur mit rumtragen und wickeln nicht mehr so wahnsinnig weit. Da muss noch mehr dazukommen.

Rouven (00:45)
Man kann es versuchen, aber es wird irgendwann eng. Vor allem, wenn sie drei bis vier Jahre alt sind.

Daniel Schwingenheuer (00:51)
Ja, wir machen an dieser Stelle weiter. Also wenn ihr die letzte Folge nicht gehört habt, vielleicht habt ihr Lust, da noch mal reinzuhören. Ihr könnt aber glaube ich auch erst mal diese Folge hören. Die Frage ist, wie hat sich die Lebenssituation des Kindes verändert seit dieser Geburt, seitdem es ein Baby

Daniel Schwingenheuer (01:07)
dieser ganze Nebel am Anfang, dass man überhaupt gar nicht weiß, wo man ist und was man da soll.

hat sich so ein bisschen gelichtet. Kinder sind extrem eigenständig schon mit also in unserem Fall drei Jahre bei euch ist vier. Ist krass was sie alles selber können und vor allem die ganzen Basic Dinge sind schon gar kein Problem mehr. Essen, trinken, gehen und so weiter muss man gar nicht mehr drüber sprechen. Die Kinder können richtig gut quatschen. Die haben so viele Worte, wo man denkt, wo hast du die denn jetzt her? Also richtig krass.

Rouven (01:21)
verrückt.

Daniel Schwingenheuer (01:38)
Und es ist vor allem diese Phase dabei, in der die Kinder jetzt anfangen wollen, die Welt zu verstehen. haben wir auch schon drüber gesprochen mit unserer Folge über die Warum-Fragen, wo Kinder eigentlich alles wissen wollen. Und damit, dass man Kinder hat, die nicht mehr darüber nachdenken müssen, wie man winkt, sondern dass man Kinder hat, die plötzlich darüber nachdenken, wie die Welt funktioniert, ändert sich natürlich auch die Eigenschaft, die als Vater so gefragt

Rouven (02:05)
Und ich hab mir aufgeschrieben, Selbstständigkeit fördern ist für mich, also natürlich auch von der Mütterseite, aber das ist so Punkt für mich, den ich immer extrem wichtig sehe. Also einmal das selber Sachen machen, sich zutrauen und zu sagen, man fordert vielleicht sogar 110 Prozent vom Kind. immer dieses bisschen mehr, immer herausfordernd bleiben im Alltag. Dass man sagt, man versucht mal was mehr, man weiß, funktioniert, es ist halt bequem, wenn man weiß, das Kind kann das jetzt alles.

Daniel Schwingenheuer (02:28)
Hm.

Rouven (02:35)
Ich lasse das jetzt da machen und dann bin ich safe. Oder man sagt halt, okay, komm, wir legen noch immer so eine kleine, nicht permanent natürlich, ne, aber so eine kleine Schippe drauf. Wir machen es ein bisschen herausfordernder, nicht schwieriger. Und auch immer dieses, es bleibt natürlich interessant für die Kinder. Es ist natürlich, man muss immer wieder aufpassen, wenn bei dem, ne, irgendwer schlürzt irgendwo runter. Aber dass man immer guckt, das bleibt halt immer spannend für die Kinder damit und die lernen dadurch extrem viel und sie merken auch so für Selbstbewusstsein.

Dass es immer, dass was funktioniert, dass sie immer den Herausforderungen auch gewachsen sind, anstatt immer nur, sag ich mal, wenn wieder was externes ist, irgendwer in der Kita kann, was mehr, dann kommt, ja, jetzt will ich auch was können, sondern, dass es einfach so ein konstantes, Gewohnheit ist auch, für spätere, lange Lernen auch. Dass man immer sagt, immer wenn was kommt, eine Herausforderung, sich optimistisch gegenüber, ich will was lernen, ich merke was. Und nicht immer dieses Jahr, entweder du kannst es nicht, was ja das Schlimmste ist mit, in so einer Perspektive, oder dass man halt immer auf dem Stadtlust Quoba hat.

Daniel Schwingenheuer (03:15)
Hmm.

Ja, ja klar.

Ja, ja, ja.

Rouven (03:34)
Und

das ist im Alltag herausfordernd, vor allem bei mehr Kindern, weil es halt auch Zeit und Nerven und Kreativität braucht dafür. Und die hat man halt nicht, wenn man so am seidenen Faden hängt.

Daniel Schwingenheuer (03:44)
Es ist echt so.

So gute Eigenschaft zu überleben auch. Die haben mir noch aufgeschrieben, dass es wichtig ist für Routinen zu sorgen, gerade jetzt in so einem jungen Alter. Also das werden die von euch, die schon ältere Kinder haben, die werden vielleicht irgendwann sagen, mit den Routinen ist nicht mehr ganz so wichtig. Aber gerade, also das merke ich jetzt bei uns, der Großes 3, Routinen sind so, so wichtig, dass die Kinder sich irgendwo festhalten können. Und man muss ja auch sagen, also wir in unserem Alter, wir haben schon so häufig

Rouven (03:54)
aber...

Daniel Schwingenheuer (04:14)
Abendessen mitgemacht. Das kann auch mal anders laufen, ist kein Problem. Aber für das Kind, wenn es jedes Mal anders läuft, er, das weiß er gar nicht mehr, wie es damit umgehen muss. Und kommt ja auch dazu, das Kind muss an allen Ecken und Enden Kapazitäten aufbringen, die Welt irgendwie zu verstehen. Wenn es dann auch noch über das Abendessen nachdenken muss und wie das zu laufen hat, das ist also super schwierig.

Rouven (04:39)
Ergänzend noch dazu, die Routine aber auch essentiell für die Eltern, weil du damit eine Stabilität für dich bekommst. Ja, aber auch der Wechsel. Wenn jetzt mal der Vater was macht, die Mutter was macht im Wechsel, wo nicht immer der gleiche ist, wo du auch nicht immer dabei bist, also wo nicht immer zwei dabei sein können, dann hast du eine Struktur. Du kannst einfach dem anderen sagen, wir machen immer das und das und das, so und so. Das bleibt dann bei 80 Prozent.

Daniel Schwingenheuer (04:40)
Ja, ja Horus.

Ja.

Rouven (05:04)
Der Rest 20 % sind immer dem eigenen Charakter der Eltern überlassen, wie man es macht. Also das ist meine Erfahrung. Also für mich auf jeden Fall kann ich mich nicht ganz strick dann halten. Aber dass man so eine Gruppstruktur hat und das hilft finde ich extrem. Zum Beispiel ich habe jetzt die Kleinen mehrmals ins Bett gebracht mittags dann. Also nicht so oft, aber so als wäre mehr wenn. Und dann einfach sagen, okay du legst sie so rum hin, dann kriegen die das, dann kriegen die das und dann legst du die hin und dann wissen die schon, die wissen schon sehr, die wissen besser als ich was zu tun ist. Was super.

Daniel Schwingenheuer (05:35)
Ich habe noch aufgeschrieben, total wichtig ist, dem Kind zu sprechen. zwar glaube ich, dass es hier und da einfach bequem ist, dem Kind irgendwie andere Dinge in Hand zu geben. Das ist auch extrem wichtig, das Kind darin zu fördern, selbst zu spielen. Aber ich glaube, es auch extrem wichtig ist, dem Kind einfach in so eine 1 zu 1 Austauschsituation zu kommen, halt

Fragen zu beantworten, dass das Kind halt auch mal die Fragen stellen kann, die es so hat. Und gleichzeitig für die Sprache ist auch extrem wichtig, wenn wir uns mit dem Kind unterhalten und da jetzt kein drittes Element mit dabei ist. nicht noch irgendwie ein Handy oder weiß ich nicht was, dass man sich einfach mal, das kann ja auch beim Essen passieren, und das Essen meine ich jetzt nicht als drittes Element oder so, sondern ohne Ablenkung quasi. Und in dem Alter, wenn das Essen schon vorbereitet ist oder so, kann man auch mal fragen, wie war denn der Tag in der Kita so? Und dass man da einfach das Kind mal

Darin fördert, mal drüber nachzudenken, was habe ich heute eigentlich sehr erlebt. Also ich glaube, dass das extrem viel mit der Entwicklung des Kindes macht und vor allem auch mit dem Bindungsaufbau.

Rouven (06:41)
bei dir. Also so ungeteilte Aufmerksamkeit ohne irgendwelche Störfaktoren sind für die Spracheentwicklung bin ich völlig bei dir, aber auch zu sehen geht es meinem Kind gut. Also hat es was, weil die können ja ihr Empfinden auch nicht vollständig ausformulieren. Merkt das manchmal bei meiner Großin, sage ich alles gut bei dir, dann so ja, dann erzählst du kurz irgendwas, dann sag ich will zu kurz in den Arm kommen und dann ist man für so nein.

Daniel Schwingenheuer (06:53)
Ja.

Rouven (07:05)
Doch. Und dann merkst du richtig, ja, dass irgendwas ist im System am Rumor und es muss ja auch nichts Schlimmes sein. Aber dass man dieses Fürsorgliche hat, die Aufmerksamkeit hat, ist irgendwie was, in Ruhe und dann zu einem kommen können und ja Sprache. Der eine Tipp, egal was ich verirrt geben würde, wenn ich nur einen Tipp rausgeben kann, immer erklären und sprech mit den Kindern. Immer sagen, was man macht. Immer sagen, was mache ich gerade, warum mache ich das gerade? Und dann hat man so viel Bei-In von denen, dass die sagen, ich mache mit.

Daniel Schwingenheuer (07:06)
Ja.

Hmm.

Ja. ⁓

Rouven (07:35)
Weil ich verstehe...

Daniel Schwingenheuer (07:36)
Ja genau und das das führt noch zu einem ganz anderen wichtigen punkt ich glaube eine gute eigenschaft ist als vater die kinder ernst zu nehmen in dem was sie sagen also das ist natürlich nicht so ausgefeilt und nicht so zu ende gedacht wie man das manchmal von erwachsenen bekommt manchmal von erwachsenen ist auch nicht immer so zu ende gedacht aber ich glaube das ganz wichtig ist bei einem kind also die kinder nicht so von oben herab belehrend irgendwie vielleicht zynisch ironisch

Rouven (07:38)
Tipp 1.

Hehe

Daniel Schwingenheuer (08:06)
abzuspeisen. Manchmal kriegt man das so mit, dass Erwachsene ihre Überlegenheit so ausspielen oder so. Das finde ich ganz doof. Das ist auch kein gutes Beispiel, weil das Gefühl beim Kind, ich glaube, die kriegen schon mit, dass sie da gerade jetzt nicht ernst genommen werden, wissen nur nicht, wie sie damit umgehen sollen. der Stachel, der piekst trotzdem.

Rouven (08:31)
Bin ich völlig bei dir. Was ich da immer merke ist, wenn man sich hinkniet auf Augenhöhe, reagieren die Kinder ganz ganz ganz anders, als wenn man das von oben herab macht und nicht mal verbal bösartig irgendwie, wenn man auf Augenhöhe mit denen geht und die als kleiner Mensch, noch nicht so viel kann, sieht. Das nehmen die unfassbar an. Auch Kinder, die man gar nicht kennt oder so was, sobald man da runtergeht auf die Eben und denen in die Augen guckt und sagt

Daniel Schwingenheuer (08:38)
Mhm. Ja.

Ja, ja.

Rouven (09:01)
Ich komme zu dir, ich will mit dir kommunizieren. Das ist eine ganz andere Bindung, die man da aufbaut in dem Moment, als wenn man sagt, nee, nee, lass das jetzt mal her, geh mal weg. Und kann ich nur unterschreiben an der Stelle.

Daniel Schwingenheuer (09:13)
Ich habe jetzt eine Sache noch zum Schluss hier, das hat mir extrem geholfen. habe irgendwann auch mal was gelesen, das fand ich total spannend. Also ich glaube es ist extrem wichtig, dass man als Eltern eine Richtung vorgibt und die Richtung, die gefällt ja dem Kind nicht zwingend immer. Vor allen Dingen wenn es dann irgendwann losgeht mit der Autonomiefase, das Kind will selbst entscheiden, was jetzt passiert und so. Und ich glaube das Schlimmste, was man machen kann, ist immer nur nachzugeben als Eltern, weil das

Rouven (09:33)
Hrm.

Daniel Schwingenheuer (09:43)
Also zum einen lernt das Kind dann keine Kompromissbereitschaft und zum anderen ist es auch, es ist halt auch einfach nicht richtig, sondern man muss halt irgendwann auch sagen, nee, pass auf, da weiß ich jetzt einfach mehr und aus dem und dem Grund machen wir jetzt dies und jenes. Und ich habe irgendwann mal eine wunderschöne Geschichte darüber gelesen oder so einen Vergleich, geht folgendermaßen. Also ein Flugzeug fliegt von Barcelona nach Hamburg, kurz vor Frankfurt kommt die Durchsage vom Piloten, wir haben eventuell nicht genug Treibstoff an Bord, bis nach Hamburg zu kommen, wir langen jetzt einfach schon in Frankfurt.

Was passiert? Alle Leute, alle Passagiere, die beschweren sich, ne? nee, kann doch nicht sein, boah, dann sitz ich da in Frankfurt, ich will doch nach Hamburg. Alle Leute beschweren sich. Und dann sagt der Pilot, na, okay, bei der Reaktion, wir versuchen's, wir fliegen doch nach

Rouven (10:27)
Und alle klatschen. Nein, aber es ist.

Daniel Schwingenheuer (10:29)
Ja, haben jetzt die Passagiere

das Gefühl, sie hätten einen Piloten, dem sie vertrauen können? So. Und ich glaube, ist, ich habe wirklich ein paar Mal drüber nachgedacht, irgendjemand sich auch sehr gut mit Kindern auskennt, dass er meinte und dann habe ich gedacht, ja, es stimmt natürlich. Und es gibt die Situation, wo wir als Eltern sagen, wir machen das jetzt so und so und die Kinder das absolut nicht wollen. Und dabei geht es jetzt nicht darum, keine Ahnung, esse ich jetzt eins, Marty oder zwei, wenn der Geburtstag hat, dann soll er zwei essen. Ist okay, aber

Rouven (10:36)
Ja.

Daniel Schwingenheuer (10:58)
bei grundlegenden Dingen. Das ist bei Kindern halt auch so. Die versuchen zwar zu gewinnen, aber es ist nicht immer gut zu gewinnen.

Rouven (11:09)
Ich muss dazu sagen, wo du es jetzt so ansprichst, ich hab gerade drüber nachgedacht, wenn nicht bei der großen gibt es gewisse Tonlagen, die ich dann nehme und dann weiß sie schon und das heißt nicht, dass es böse ist oder sowas, dann weiß sie, das ist jetzt gerade keine Diskussionsthemen. Ich kriege das erklärt, ich sage immer, soll ich das nochmal erklären, ist alles okay, wir können darüber sprechen. Aber dann weiß sie schon, wird jetzt nicht, das ist jetzt kein Punkt, wo wir losdiskutieren an der Stelle, das ist gerade wichtig.

Daniel Schwingenheuer (11:17)
Mhm.

Rouven (11:38)
Oder vor allem, wenn was gefährlich ist, im Straßenverkehr oder irgendwas, dann wird das später noch mal im Detail aufgerollt, aber dann ist in dem Moment Schicht im Schachtel und ich bin völlig bei dir. Das ist wie der Affe mit der Uzi. Das ist gefährlich bei Kindern manchmal. entscheiden, ja, die sind noch nicht in der Lage, deswegen sind es ja Kinder und es ist schön, dass das so ist. Die probieren alles aus in alle Richtungen. Und da muss man im Rahmensteuerung eingreifen. Das andere ist, was ich schön finde, ist,

Daniel Schwingenheuer (12:01)
Leer klar!

Rouven (12:06)
Ich sag jetzt immer, wir verhandeln darüber. Verkauf mir das, warum du das willst. Nein! Das ist so der erste Schritt der Rhetorik. Vermittel mir, warum du das jetzt darfst. Und dann geht's jetzt immer los. Wie viele Sticker noch, bevor es ins Bett geht, wenn ihr auf dem Klöchen sitzt? Und dann sag ich ja, wir... ein. Ja fünf. Sag ich ja, warum? Nee. Ja dann vier. Nee, auf keinen Fall. Ja doch vier, weil ich hab ja noch gar keinen gestickert. Sonst hab ich ja schon zwei vorher gestickert. Ist ja das okay. Komm, dann mach vier.

Jetzt musst du aber zählen. ist okay, ich. Und das ist halt so, wenn das dann ... Was letztes Mal war, ja, weil so ein bisschen ... Einerseits auch dieses Verhandeln und Durchsetzen in einer Situation, wo es funktioniert, zulassen. Aber halt diese Entscheidung zwischen kritischen Situationen und unkritischen Situationen

Daniel Schwingenheuer (12:38)
Was letzter Preis.

Mhm.

Ja, finde ich ein guter Leute, Bedürfnisse ändern sich natürlich im Laufe des Lebens. Ihr habt jetzt schon gemerkt, zwischen dem Babyalter und dem Kleinkindalter, da ist ein riesengroßer Unterschied. Wir können jetzt natürlich gar nicht beurteilen, wie das mit 16 Jahren ist oder so oder mit 12 oder mit 8, keine Ahnung. Was sagt ihr? Schickt uns gerne mal was über Instagram zum Beispiel oder auch über unsere Website allegutendinge.com, was ihr da noch so ergänzen wollt. Vielleicht habt ihr auch ganz andere Eigenschaften.

die Vater oder auch Mutter, eigentlich gilt das ja fast eins zu eins bei dem was wir jetzt besprochen haben, auf jeden Fall haben sollten. Ich habe einen letzten Kommentar hier, den ich gerne noch vorlesen würde von Reddit, da hat jemand geschrieben, welche Eigenschaften ein Vater haben sollte. Zusammenfassend ausgedrückt, er weiß die aktuelle Schuhgröße und die Kleidergröße seines Kindes. Ist auch herausfordernd, ja vor allen Dingen mit diesen Kleidergrößen. Das verstehe ich bis heute noch nicht ganz, warum aber nicht.

Rouven (13:46)
Das ist auch herausfordernd.

Daniel Schwingenheuer (13:54)
1, 2, 3 und 4 genommen hat. hey, Also hier und da, was wir heute so erzählt haben, natürlich alles ein bisschen offensichtlich. Im Endeffekt läuft vieles darauf hinaus, dass man sich für seine Kinder interessiert und für die Kinder da ist. Wir sind aber trotzdem auch der Meinung, dass das jetzt so alles noch nicht vollständig diskutiert ist. Da gibt es noch mehr. Wenn wir noch mal ein bisschen weiter rauszoomen, dann gibt es noch so eine Weitwinkelbetrachtung auf das Verhältnis.

Kindvater beziehungsweise Kind Eltern Dinge die ich für meine Kinder mitdenken kann und sollte die erstmal unabhängig vom herumtragen im Wochenbett sind und so weiter und darüber wollen wir mit euch in der nächsten Folge sprechen und auch dazu meldet euch gerne schon mal Bei uns über Instagram oder über unsere Webseite hast du noch irgendwas was wir heute vergessen haben rufen

Rouven (14:45)
nichts mehr auf meiner Liste.

Daniel Schwingenheuer (14:47)
Dann hören wir uns in zwei Wochen. Bis dann.

Rouven (14:48)
Vielen

Dank fürs Zuhören. Ciao.

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